Edition numérique des abonnés

Ulrike Mockel

Redaktion Politik & Gesellschaft

umockel@grenzecho.be

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<p>Studieren in Belgien - hier ein Blick auf einen Platz in Neu-Löwen - ist nicht billig. Die meisten Studenten sind auf die finanzielle Unterstützung ihrer Familie angewiesen.</p>

Viele belgische Studenten müssen mit 300 Euro auskommen

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<p>Pharmaunternehmen, die in Belgien in der Medikamentenforschung tätig sind, erhalten satte staatliche Fördermittel.</p>

Belgien hofiert die Pharmaindustrie

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<p>In Grote-Spouwen weisen seit Wochen Schilder und Plakate darauf hin, dass die Bürger kein Asylzentrum in ihrer Gemeinde haben wollen.</p>

Brandstiftung in Asylzentrum - Grenze überschritten

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<p>Eine Anhebung der Mindestrente auf 1.500 Euro würde es vielen Senioren erlauben, besser als bisher bei stets steigenden Lebenshaltungskosten ihren Unterhalt zu bestreiten.</p>

Die Mindestrente von 1.500 Euro ist möglich

Politik |

<p>Bei einer eiligst einberufenen Pressekonferenz am Sonntag erklärten der wallonische Ministerpräsident Elio Di Rupo (links) und der für lokale Behörden zuständige Minister Pierre-Yves Dermagne (beide PS) die Gründe, die dazu geführt haben, die Verkäufe von drei Tochterunternehmen von Nethys zu annullieren.</p>

Nethys-Affäre: Wallonische Regierung zieht Reißleine

Politik |

<p>Die Deutschsprachige Gemeinschaft ist für das Kindergeld zuständig. Inzwischen steht fest, dass hierfür viel mehr Geld nötig ist, als laut Kostenschätzungen geplant war.</p>

Kindergeld in der DG doch teurer als gedacht

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<p>Länger Leben bei bester Gesundheit ist möglich. Dafür sollte man auf eine gesunde, ausgewogene Ernährung achten. Empfohlen wird der Verzehr von täglich mindestens 300 Gramm Gemüse.</p>

Gutes Essen für ein Altern bei bester Gesundheit

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<p>Die Rolle von Stéphane Moreau als Geschäftsführer von Nethys ist umstritten.</p>

Nethys hält Provinz Lüttich in Atem

Politik |

<p>Die bisherige Geschäftsführerin des belgischen Telekommunikationsunternehmens Proximus wird des Insiderhandels verdächtigt.</p>

Hausdurchsuchung zum Abschied von Proximus-Chefin

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<p>Die Solidarität mit der kleinen Pia aus Wilrijk ist überwältigend. Innerhalb kürzester Zeit kamen über einen Spendenaufruf fast zwei Millionen Euro zusammen.</p>

Gesundheitsministerin macht sich für schnelle Medikamentenlieferung stark

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