Eifeler Kirmesschlägerei geht vor Gericht in die Verlängerung

Vor dem Gericht Erster Instanz
Vor dem Gericht Erster Instanz | Foto: belga

Der Vorfall geht auf das Jahr 2016 zurück, als auf einer Kirmesveranstaltung in der Eifel um 5 Uhr morgens die Musik abgestellt wurde, einige Gäste sich über diesen Umstand ärgerten und anschließend ohne ersichtlichen Grund die Fäuste flogen. Diese trafen vor allem den Betreiber des Saals und dessen Bruder. Eines der beiden Opfer konnte fünf Monate seiner Arbeit nicht nachgehen und zog dauerhafte Verletzungen davon.

Für den Anwalt kann die Situation so oder so interpretiert werden.

Mitte März mussten sich nun drei Personen wegen vorsätzlicher Körperverletzung vor dem Gericht Erster Instanz verantworten, weil sie die Schlägerei in den frühen Morgenstunden angezettelt hatten. Zunächst hatte der Bruder des Saalbetreibers versucht, die Unruhestifter zu stoppen. Der junge Mann soll von dem Hauptangeklagten regelrecht durch den Saal geprügelt worden sein. Der Betreiber, der sich in die Privatwohnung über dem Saal zurückgezogen hatte, kehrte zurück.

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