„Mydentities“: 23 Künstlerinnen drücken Identität in ihren Arbeiten aus

<p>Uta Göbel-Groß, Susanna Soro-Weigand, Mirjana Stein-Arsic und Beatrix von Bock (v. l.) stellen im Alten Schlachthof aus.</p>
Uta Göbel-Groß, Susanna Soro-Weigand, Mirjana Stein-Arsic und Beatrix von Bock (v. l.) stellen im Alten Schlachthof aus. | Foto: Elli Brandt

Sehr persönliche Kunstwerke sind zu sehen. Sozialkritisches und Politisches ist dabei. Der Frage, ich lebe in Europa. Was macht das mit mir, mit den Menschen, die im Grenzland leben, gehen einige Künstlerinnen nach. Anita Werner malt „Das Haus vom Nikolaus“. An dem Haus wird noch gebaut, und vielleicht wird es nie fertig, kommentiert sie. Anita Werner ließ einen Malcomputer über eine große Leinwand laufen. Wie eine Landkarte wirken die Linien, zeigen, wie viele Wege sich kreuzen.

Dorine Hulshof malte auf ganz realistische Weise einen Stier auf diese Leinwand. Der Text dazu sagt: „Als Europäerinnen bedauern wir es, dass es wieder einmal turbulent in unserem Haus Europa zugeht. Kein Grund zu resignieren. Packen wir den Stier bei den Hörnern.“

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