Serieneinbrecher sollen bis zu viereinhalb Jahre in Haft

Das Verfahren war bereits Ende Juni anberaumt worden. Dieses wurde aber unmittelbar nach dem Auftakt verlegt, da ein Verteidiger sein Mandat am Tag zuvor niedergelegt hatte und so im Falle eines Angeklagten die Verteidigungrechte nicht gewährleistet werden konnten.

In unterschiedlichen Konstellationen hatte die Diebesbande zwei Serien von Einbrüchen in den Jahren 2017 und 2018 hingelegt, die die Staatsanwaltschaft skizzierte und bei beiden Serien von „überwältigenden Ähnlichkeiten“ sprach. Die Tatorte waren vor allem Hergenrath/Kelmis sowie Sint-Niklaas und auch Kapellen.

Die Vorgehensweise war immer die gleiche: Zunächst versuchten die Täter ein Fenster bzw. eine Tür aufzuhebeln. Wenn der Versuch scheiterte, wurde ein Stein zur Hilfe genommen.

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