Erst im Schlusssprint musste sich der Deceuninck-Quick Step-Fahrer seinem Teamkollegen Elia Viviani (Italien) geschlagen geben. „Ich habe gute Leistung gezeigt“, zeigte sich Lampaert dennoch zufrieden. „Natürlich hätte ich gerne gewonnen. Es aber allerdings unmöglich, um einen Abstand zu Elia zu gewinnen. Irgendwann kommt dann der Moment, in dem man sich dazu entscheiden muss, die Medaille zu sichern. Ich denke nicht, dass ich so einen oder mehrere Fehler gemacht habe“, so Lampaert bei „VTM“. Kurz vor der Einfahrt auf die Zielgerade habe er nocheinmal das Tempo erhöht und sei überzeugt gewesen „dass ich weg war“. (mn)

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