Wie der Regionalsender L1 berichtet, ist fast zwei Wochen nach dem Einsturz des Wilhelminaturms die Seilbahn in Valkenburg wieder in Betrieb. Laut Bürgermeister Daan Prevoo ist der eingestürzte Bereich abgesperrt und der Rest sicher genug für Besucher.
Der FC Bayern hat seiner Verletzungsmisere getrotzt und dank Doppelpacker Leroy Sané einen wichtigen Dreier im Meisterkampf eingefahren. Die stark ersatzgeschwächten Münchner mühten sich gegen den frechen Aufsteiger FC St. Pauli zu einem 3:2 (1:1) und liegen wieder sechs Zähler vor Titelverteidiger Bayer Leverkusen.
Borussia Mönchengladbach hat die Negativserie im heimischen Stadion beendet und träumt immer mehr von der Teilnahme an der Champions League. Nach drei sieglosen Ligaspielen in Serie im Borussia-Park gewann die Mannschaft von Trainer Gerardo Seoane am Samstag 1:0 (0:0) gegen RB Leipzig. Damit zogen die Gladbacher in der Tabelle an den Gästen vorbei und sind zumindest vorübergehend Fünfter.
Nirgends gibt es nach dem schweren Erdbeben in Südostasien so viele Opfer zu beklagen wie in Myanmar. Der Konflikt zwischen Militärführung und Rebellengruppen erschwert die Lage zusätzlich.
In mehreren Depots der wallonischen Verkehrsgesellschaft TEC in der Provinz Lüttich ist am Samstagmorgen ein spontaner Streik ausgebrochen. Hintergrund ist ein Angriff auf einen Busfahrer und zwei Kontrolleure, wie die TEC mitteilte.
Dänemarks Außenminister Lars Løkke Rasmussen bietet Washington einen Dialog über eine stärkere Militärpräsenz in Grönland an. An den US-Vizepräsidenten hat er aber auch eine klare Botschaft.
Der Mann, der fünf Menschen bei einer Messerattacke in Amsterdam verletzt hat, ist nach Polizeiangaben ein Ukrainer. Er sei 30 Jahre alt und komme aus dem Osten der Ukraine, teilte die Polizei in der niederländischen Hauptstadt mit. Doch was sein Motiv für die Tat ist, ist weiter unklar. Der Mann soll am Dienstag dem Haftrichter vorgeführt werden.
Eine Zeugin macht die Polizei auf ein Auto aufmerksam, das mit laufendem Motor seit längerer Zeit vor einer Ampel steht. Der Fahrer schläft tief und fest.
Zwei Tage vor dem geplanten Generalstreik hat Pensionsminister Jan Jambon (N-VA) am Samstag eine Videobotschaft auf seinen sozialen Netzwerken veröffentlicht. In den erklärt er, warum eine Rentenreform notwendig sei. „Ich weiß, dass das eine schwierige Botschaft ist“, räumt Jambon ein. „Aber wir übernehmen Verantwortung, weil auch unsere Kinder und Enkel eine gesicherte Rente verdienen.“
Viele Frauen empfinden die in Belgien vorgeschriebene Wartezeit von sechs Tagen zwischen der ersten Beratung und einer Abtreibung als „überflüssig, frustrierend und kontraproduktiv“. Das zeigt eine Studie der Doktorandin Anna Wallays von der Universität Antwerpen.
Der ultraliberale Präsident Javier Milei hat dem Land harte Reformen verordnet. Tatsächlich ist es ihm gelungen, den Haushalt auszugleichen und die Inflation zu drücken. Das bleibt aber nicht ohne Nebenwirkungen.
Welche Berufe würden Belgier ihren Kindern oder Freunden empfehlen? Dieser Frage ging der Personaldienstleister Randstad in einer Umfrage nach, an der 3.000 Personen teilnahmen. Das Ergebnis: Der Ingenieurberuf bleibt an der Spitze, verliert jedoch deutlich an Strahlkraft. Gesundheitsberufe gewinnen an Boden, während körperlich fordernde Tätigkeiten zunehmend als unattraktiv wahrgenommen werden.
Wer demnächst in die Vereinigten Staaten reisen möchte, sollte sich gut vorbereiten. Belgien und andere europäische Länder wie Deutschland, die Niederlande und Großbritannien haben in den vergangenen Tagen ihre Reisehinweise für die USA verschärft. Grund dafür sind zunehmende Berichte über strenge Grenzkontrollen, durchsuchte Mobiltelefone und Schwierigkeiten insbesondere für LGBTQIA+-Personen.
Das belgische Familienunternehmen Vandemoortele übernimmt den französischen Tiefkühlbackwarenhersteller Délifrance und steigt damit zum größten Anbieter in Europa auf. Der Kauf erfolgt vom bisherigen Eigentümer, der französischen Agrarkooperative Vivescia.
Am Ende besorgt ein Comebacker das entscheidende Tor zur Sicherheit: Alain Kleis hat die SG Rapid Oudler am Freitagabend zum 3:2-Sieg in Walhorn geköpft und seinen Mannen damit den Klassenerhalt in der 3. Provinzklasse D gesichert. Für die Union droht der Kampf um die Vizemeisterschaft noch einmal spannend zu werden.