Über Jahre wurde sie verspottet, teils sogar gehasst. Doch Camilla hat es geschafft, dieses Image abzulegen. Auch ihr soziales Engagement spielte dabei eine Rolle.
Der belgische Staatsschutz beobachtet derzeit zwei Personen, die mit dem internationalen Terrornetzwerk „764“ in Verbindung stehen. Das berichtet die Zeitung „De Morgen“ unter Berufung auf eine Antwort von Innenminister Bernard Quintin (MR) auf eine parlamentarische Anfrage von Paul Van Tigchelt (Open Vld).
Am kommenden Sonntag, 20. Juli, lädt der Kgl. Musikverein Meyerode ab 11.30 Uhr zu seinem Grillfest im Festzelt am Vereinslokal in Meyerode ein. Thema des Tages ist der „Musikantenstadl“.
In der zweiten Wochenhälfte (17. bis 20. Juli) gehen die Francofolies in Spa zum 30. Mal an den Start. Bei der Jubiläumsausgabe dieses Musikfestivals sind mit Yves Paquet und Marius Lerho wieder zwei Interpreten aus dem deutschsprachigen Ostbelgien mit von der Partie.
Der Völkermord von rund 8.000 bosnischen Muslimen in Srebrenica im Juli 1995 gilt als schwerstes Kriegsverbrechen auf europäischem Boden seit dem Zweiten Weltkrieg. Dreißig Jahre später ist dieses Kapitel alles andere als abgeschlossen. Als ehemaliger Chefankläger des Internationalen Strafgerichtshofs für Ex-Jugoslawien hat der Eupener Jurist Serge Brammertz in dieser Woche in mehreren Interviews seine Sorge über die aktuelle Entwicklung auf dem Westbalkan zum Ausdruck gebracht.
Vier Jahre nach den verheerenden Überschwemmungen vom Juli 2021 mit 39 Todesopfern und rund 100.000 Betroffenen in Belgien zieht sich die gerichtliche Aufarbeitung weiter in die Länge. Die Untersuchung wegen fahrlässiger Tötung läuft zwar offiziell weiter, doch nach anfänglicher Intensität sei seit zwei Jahren „nichts mehr passiert“, kritisieren Anwälte von Opferfamilien gegenüber der RTBF. Auch in Eupen wurde damals ermittelt – unter anderem gab es eine Durchsuchung am Staudamm der Wesertalsperre.
Seit vielen Jahren zieht es die Klassikliebhaber in den beiden ersten August-Wochen nach Stavelot. Im Refektorien-Saal der Alten Abtei werden Meisterwerke der Kammermusik, aber auch immer wieder unbekannte Werke von hochkarätigen Künstlern präsentiert. In diesem Sommer stehen außergewöhnlich viele Entdeckungen auf dem Programm, denn das Thema des Festivals lautet „Kuriositäten“.
Ein Meilenstein in der 80-jährigen Geschichte der AS Eupen war das sogenannte „Double“ von 1968 bis 1970. Damals gelang den Schwarz-Weißen innerhalb von zwei Jahren der Sprung aus der Promotion in die 2. Division. Der erste Teil unseres Rückblicks.
An dieser Stelle beleuchtet die GrenzEcho-Redaktion das aktuelle Zeitgeschehen aus zwei gegensätzlichen Blickwinkeln. Heute geht es um die Wohnpolitik und um die Frage, ob die öffentliche Hand mehr unternehmen sollte, um Bauen, Sanieren und Wohnen (wieder) bezahlbar und zukunftsfähig zu machen. Braucht es mehr Staat oder gerade nicht? GE-Chefredakteur Christian Schmitz (Pro) sagt Ja, GE-Redakteur Nico Conrath (Contra) hält dagegen.
Seit dem Beginn des russischen Angriffskriegs auf die Ukraine im Februar 2022 haben auch in der Deutschsprachigen Gemeinschaft mehrere Hundert Menschen aus der Ukraine Schutz gesucht. Wie viele es sind, wie es um ihre Integration auf dem Arbeits- und Wohnungsmarkt steht und welche Kosten bisher entstanden sind, wollte die Vivant-Abgeordnete Diana Stiel mit einer schriftlichen Frage an Gesundheitsministerin Lydia Klinkenberg (ProDG) erfahren.
Inmitten des Sommerschlussverkaufs warnt die Verbraucherschutzorganisation Testachats vor einer Rückkehr zweifelhafter Preisnachlässe im Online-Handel. Nach geltendem Recht müssen Rabattaktionen auf dem „Referenzpreis“ basieren – also auf dem niedrigsten Preis, den ein Geschäft in den 30 Tagen vor der Aktion verlangt hat. Doch laut Testachats weichen zahlreiche Online-Händler systematisch von dieser Regelung ab.
Das Ambassador Hotel Bosten in der Eupener Unterstadt hat einen neuen Eigentümer. Nach Jahren der Unklarheit über die Zukunft des traditionsreichen Hauses ist der Verkauf der Immobilie nun offiziell abgeschlossen. Mit dem Eigentümerwechsel verbindet sich in Eupen die Hoffnung auf einen Neustart für das geschichtsträchtige Gebäude an der Weser.
Die wohl größte Turnerin der belgischen Sportgeschichte tritt ab: Nina Derwael zieht mit 25 Jahren einen Schlussstrich unter ihre Karriere auf allerhöchstem Niveau. „Mehr geht nicht“, so die Olympiasiegerin von 2021 und mehrfache Welt- und Europameisterin. Am Ende ihrer Laufbahn wurde auch die Sorge um den eigenen Körper zu groß.
Noch in den frühen Morgenstunden prasselte der Regen auf die Dächer der Stadt, doch pünktlich zum Start des St.Vither Sommermarkts am Dienstag klarte der Himmel auf. Wie bestellt kam die Sonne hervor und begleitete die zahlreichen Besucher durch einen rundum gelungenen Markttag. Die sommerlichen Temperaturen sorgten für gute Laune und ein reges Treiben in der gesamten Innenstadt.
Im Rahmen der 42. Musikwoche in Monschau fand am vergangenen Samstag das Freundschaftskonzert der Stadt Monschau und der Gemeinde Bütgenbach auf der Rurbrücke in Monschau mit zahlreichen Besuchern statt.
Wenn Pogacar, Vingegaard und Evenepoel den Mont Ventoux erklimmen, staunen Millionen Radsportfans. Was können sich Hobbyfahrer im Hinblick auf das Training und die Ernährung bei den Profis abschauen?
„Die belgische Wirtschaft befindet sich im „dichten Nebel“ – verursacht durch eine Mischung aus geopolitischen Ungewissheiten wie dem Russland-Ukraine-Krieg, dem Konflikt in Nahost und vor allem der protektionistischen Handelspolitik unter US-Präsident Trump. Dieses Bild zeichnet der Arbeitgeberverband FEB. Dennoch gebe es vereinzelte Lichtblicke: eine rückläufige Inflation, leicht sinkende kurzfristige Zinsen, angekündigte öffentliche Investitionen und die Hoffnung auf strukturelle Arbeitsmarktreformen durch die neue Regierung De Wever.
Nach rund zwei Wochen an Bord der Internationalen Raumstation ISS sind vier Raumfahrer der Axiom-4-Crew zurück auf der Erde. Die Mission brachte viele Premieren mit sich.
Laut aktuellen Zahlen des Wallonischen Instituts für Evaluation, Prognose und Statistik (Iweps) haben 78,2 % der Wallonen Zugang zu einem Grünraum in weniger als 300 Metern Entfernung von ihrem Wohnort. Doch bei einem anderen Kriterium sieht es schlechter aus: Nur 10,6 % leben in einer Umgebung mit mindestens 30 % Baumkronenbedeckung.