Im vergangenen Jahr konnte das Lager Elsenborn knapp über 100.000 Personen auf dem Truppenübungsplatz willkommen heißen. Das entspricht vier Mal der belgischen Armeegröße. Lediglich 17.000 Personen waren an Schießübungen beteiligt.
Die Debatte im Parlament der DG über die Empfehlungen der 6. Bürgerversammlung zum sozial-emotionalen Lernen (SEL) begann am Donnerstagabend mit erwartbaren Diskussionen über Rahmenpläne, Lehrerfortbildungen und Unterrichtsansätze. Doch als es um grundlegende Reformen wie die Abschaffung des Sitzenbleibens, gemischte Klassen oder ein neues Notensystem ging, nahm die Diskussion eine unerwartete Wendung.
Ab dem 2. Februar 2025 sind KI-Systeme, die ein unannehmbares Risiko darstellen, in der EU verboten. Das ist im AI Act, der europäischen KI-Verordnung, geregelt. Das ist die Theorie. Die neuen Regeln sollen die Gefahren beim Einsatz von KI und Gesichtserkennung eindämmen, tatsächlich aber enthält der AI Act ebenfalls einige Ausnahmen und Schlupflöcher.
Nach dem Punktgewinn in Lokeren will sich die AS Eupen am Samstagabend (ab 20 Uhr) gegen Lommel mit drei Zählern belohnen. Wechseln von Leistungsträgern schiebt der Klub vehement einen Riegel vor.
Am Freitag, 7. Februar, tritt der im Libanon geborene und nach langem Aufenthalt in Deutschland mittlerweile in Frankreich lebende Oud-Virtuose Rabih Abou-Khalil im Alten Schlachthof auf.
In seiner Politischen Erklärung 2024-2030 vertritt das Lütticher Provinzkollegium die Ansicht, dass die Provinz selbst entscheiden sollte, welche Zuständigkeiten an eine andere politische Ebene übertragen werden können und welche nicht.
Der Weg für die Arizona-Regierung mit Bart De Wever als Premierminister scheint frei. N-VA, CD&V, Vooruit, MR und Les Engagés haben sich am Abend in der Königlichen Militärakademie auf ein Regierungsabkommen geeinigt. Zuvor gab es bereits grünes Licht für das sozialökonomische Grundlagenpapier des Formateurs.
Stephan Krings legt sein Kapitänsamt am Kuhnenbrunnen ab: Der 37-Jährige beendet nach der Saison sein Karriereende, ebenso wie Stürmer Jean-François Trillet.
Der RSC Anderlecht und Union St. Gilloise kennen ihre Gegner in den Playoffs der Europa League. Die beiden belgischen Teams kämpfen um den Einzug ins Achtelfinale.
Im Jahr 2024 haben in Belgien 13 Sterbehilfepatienten ein oder mehrere Organe gespendet. Das geht aus Zahlen hervor, die am Donnerstag vom Universitätsklinikum Löwen (UZ Leuven) und der internationalen Kooperationsorganisation Eurotransplant veröffentlicht wurden. Insgesamt spendeten im vergangenen Jahr 371 Belgier ihre Organe, ein Wert, der sich im Vergleich zu 2023 kaum verändert hat.
Für René Hoffmann hat zum Jahreswechsel ein neuer Lebensabschnitt begonnen: Der langjährige St.Vither Schöffe zog sich nicht nur aufs politische Altenteil zurück, sondern wurde nun auch in seinem Beruf als Briefträger pensioniert.
Mehr als drei Jahrzehnte hat sich August Boffenrath für die Liste Mit Uns in Raeren engagiert – und damit sein halbes Leben lang. Mit dem Ende seiner Berufskarriere kehrt er nun aber der Kommunalpolitik den Rücken. „Das ist der richtige Zeitpunkt“, zeigt sich der 65-Jährige überzeugt. Das GrenzEcho besuchte den ehemaligen Finanzschöffen zuhause und blickte mit ihm auf die alten Zeiten und neue Herausforderungen.
„Och wat wor dat fröher schön doch en Colonia“, heißt es in einem Kölner Karnevalsklassiker von Willy Ostermann. Genau dieses nostalgische Gefühl soll die Veranstaltung „Kelemes singt“ am Samstag, 8. Februar, vermitteln. Schon jetzt ist klar: Es wird etwas größer als zunächst gedacht.
Der FC Eupen wartet 2025 weiterhin auf einen Sieg. Nach den ersten zwei Spielen weisen die Weserstädter eine schwache Bilanz von zehn Gegentreffern und nur einem geschossenen Tor auf. Auf das 0:6 in Tilff folgte eine bittere 1:4-Niederlage im Nachholspiel zuhause gegen Marloie Sport.
Es ist jedes Jahr dasselbe Spiel: Bange Fußballerblicke richten sich gen Himmel. Können wir am Wochenende spielen? Wie sehen unsere Plätze aus? Und vor allem: Warum spielen wir eigentlich im Winter? Gerhard Löfgen, ostbelgisches Mitglied im Lütticher Provinzialbüro, stellt einige Dinge klar.