Das Circus-Theater Roncalli gastiert inzwischen seit fast 40 Jahren regelmäßig in Aachen. Mit dem neuen Programm „ARTistART“ schafft es das renommierte Circus-Theater unter Bernhard Pauls Führung erneut, das Publikum zu begeistern.
Wenn am 28. Mai in Kortrijk die 41. Ausgabe der Special Olympics Landesmeisterschaft feierlich eröffnet wird, ist der Begleitende SportClub (BSC) Ostbelgien wieder mit dabei – wie in fast jedem Jahr seit 1988. Insgesamt reisen 53 Personen aus der DG nach Kortrijk, um in den Sportarten Leichtathletik, Boccia, Badminton und Netzball an den Spielen teilzunehmen. Mit dabei sind 26 Athletinnen und Athleten, 13 Supporter und 24 Betreuer.
Die VoG Fischereigesellschaft Rechter Weiher hat es sich zur Aufgabe gemacht, die öffentliche Anlage rund um die Gewässer im Gebiet Büchel wieder auf Vordermann zu bringen und für Besucher attraktiver zu gestalten. Zu diesem Zweck wurden mehrere Vorhaben angestoßen, darunter das Projekt „Schutz- und Schulungsraum“, im Zuge dessen ein Chalet errichtet wurde. Die Fertigstellung steht nun kurz bevor.
Drei von vier Jugendlichen in Belgien haben im vergangenen Jahr mindestens einmal einen Sonnenbrand erlitten – viele davon sogar mit Schmerzen oder gar Symptomen eines Sonnenstichs. Dies ist das alarmierende Ergebnis einer neuen Studie der Stiftung gegen den Krebs. Gemeinsam mit dem europäischen Netzwerk Euromelanoma startet die Organisation nun eine breit angelegte Präventionskampagne, um Kinder und Jugendliche für den richtigen Umgang mit der Sonne zu sensibilisieren.
Die energetische Renovierung von Wohngebäuden stellt viele belgische Eigentümer vor ein Dilemma: Einerseits wächst das Bewusstsein für den Klimawandel und die Notwendigkeit nachhaltiger Lösungen. Andererseits scheitern viele Projekte am Geldbeutel – oder am fehlenden Know-how. Das zeigt eine umfassende europäische Studie im Auftrag der Bank BNP Paribas Fortis, für die allein in Belgien rund 2.000 Eigentümer befragt wurden.
Der Landesflughafen in Zaventem hat im Jahr 2024 sowohl beim Umsatz als auch beim operativen Gewinn neue Rekorde erzielt, wie aus den am Freitag veröffentlichten Jahreszahlen hervorgeht.
Der Eupen Musik Marathon feiert am 24. und 25. Mai seine 33. Ausgabe. Neben den Top-Acts Jazzrausch Bigband und Compact Disc Dummies begeistern auch wieder zahleiche regionale Künstler mit ihrer Musikalität und Bühnenpräsenz.
Mit „Duché de...“ widmet das Stadtmuseum Eupen der in Kasachstan geborenen Künstlerin Jana Rusch vom 17. Mai bis 22. Juni ihre erste museale Einzelausstellung. Gezeigt wird eine künstlerische Reflexion über Raum, Identität und Erinnerung. Die Besucher sind eingeladen, durch persönliche Landschaften, kartografische Spuren und textile Erinnerungsschichten zu wandern – wortwörtlich und im übertragenen Sinn.
Am Sonntag wird Papst Leo XIV. offiziell als Oberhaupt der römisch-katholischen Kirche in sein Amt eingeführt. Was erwarten junge und ältere Christen vom neuen Pontifex Maximus? Das GrenzEcho hat nachgefragt: bei Männern und Frauen, bei Priestern, Theologen und Laien.
Das Unternehmen Magnée Enrobés führt von Montag, 19. Mai bis Freitag, 23. Mai, Asphaltierungsarbeiten zwischen Baelen und Eupen auf der Route d’Eupen und der Vervierser Straße im Auftrag des Öffentlichen Dienstes der Wallonie (ÖDW) durch. Die Arbeiten beginnen am Ortsausgang Baelen und werden in Richtung Eupen bis zur ehemaligen Autosécurité fortgesetzt.
Mit „Man on the Run“ hat Alexander Ohles seinen ersten eigenen Song veröffentlicht – ein persönliches Projekt, das den Startschuss für weitere musikalische Pläne markiert. Der 32-Jährige, der unter dem Namen „Ohles“ auftritt und aus Deidenberg stammt, geht im Interview auf seine Entwicklung seit „The Voice of Germany“ ein.
Zwei Jahre nach seinem Wechsel aus Eupen velässt Smail Prevljak Hertha BSC nach Ablauf seines Vertrags zum Saisonende. Das gab der Zweitligist aus Berlin am Freitagnachmittag bekannt.
Während Europa insgesamt an Attraktivität für ausländische Investoren verliert, behauptet sich Belgien überraschend stabil. Das zeigt die aktuelle Standortstudie des Beratungsunternehmens EY, das jährlich das Investitionsverhalten internationaler Unternehmen analysiert. Demnach lag Belgien 2024 erneut auf Platz acht unter den europäischen Ländern – trotz hoher Arbeits- und Energiekosten sowie einer komplexen Regulierungslage.
Seit Mittwoch sind die Bagger in Spa-Francorchamps angerollt und haben begonnen, die Ferme Foguenne abzureißen. Der ehemalige Bauernhof am Eingang zur Rennstrecke wird dem Erdboden gleichgemacht.
Im kommenden Jahr werden voraussichtlich über 113.000 Menschen in Belgien ihr Recht auf Arbeitslosengeld verlieren – deutlich mehr als bisher angenommen. Das berichten die Tageszeitungen „De Morgen“ und „Het Laatste Nieuws“ unter Berufung auf neue Zahlen des Landesamts für Arbeitsbeschaffung (LfA).
Am 17. Mai wird weltweit der Internationale Tag gegen Homo-, Bi-, Inter- und Transphobie begangen. In Belgien, das oft als Vorreiter in Sachen LGBTQIA+-Rechte gilt, ist dieser Tag Anlass zur Selbstreflexion – und zur Sorge. Denn trotz juristischer Fortschritte in den vergangenen Jahren zeigen aktuelle Entwicklungen, dass viele Mitglieder der queeren Gemeinschaft noch immer mit Diskriminierung, Gewalt und strukturellen Hürden konfrontiert sind.
Wer am Wochenende in Ostbelgien die Gummistiefel bereitstellen wollte, kann sie getrost im Keller lassen. „Definitiv nicht nötig“, sagt Jürgen Schmidt von der WetterKontor GmbH, die täglich das GrenzEcho mit aktuellen Wetterdaten beliefert, mit einem Schmunzeln.
Die geplante Arbeitsmarktreform der Föderalregierung stößt auch in der DG auf Diskussionsbedarf. Im Parlament drehte sich die Debatte um den Vorschlag von Arbeitsminister David Clarinval (MR), die Dauer des Arbeitslosengeldbezugs auf maximal zwei Jahre zu begrenzen. Ziel der Reform ist es, die Beschäftigungsquote bis 2029 auf 80 Prozent zu steigern. Sie soll insbesondere Langzeitarbeitslose wieder verstärkt in den Arbeitsmarkt integrieren – wirft jedoch auch Fragen zur sozialen Absicherung und zur Verteilung finanzieller Lasten auf.
Wie ist der Stand der Planung für eine Fördersekundarschule in der Eifel? Dazu hat Bildungsminister Jérôme Franssen (CSP) im Parlament der DG (PDG) aktuelle Informationen mitgeteilt.