Am späten Freitagnachmittag führte die Eifelpolizei in Zusammenarbeit mit dem Zoll eine großangelegte Verkehrskontrolle auf der N62 zwischen Neubrück und Hohenbusch durch. Insgesamt waren 14 Polizeibeamte sowie acht Zollbeamte im Einsatz.
Ob Konzert, Festival oder Fußballspiel – der Preis für Eintrittskarten ist in den vergangenen Monaten deutlich gestiegen. Ein Grund dafür: dynamische Preissysteme, bei denen der Ticketpreis je nach Nachfrage in Echtzeit angepasst wird.
Die Fußballclubs Inter und AC Mailand gehen zur neuen Saison gegen „unerwünschte Fans“ vor. Wie die italienische Tageszeitung „Corriere della Sera“ unter Berufung auf interne Vereinsquellen berichtet, haben die Traditionsvereine hunderten Anhängern aus Ultra-Gruppen den Zugang zu neuen Dauerkarten im Giuseppe-Meazza-Stadion verweigert.
Bei mehreren Hausdurchsuchungen in Eupen und anderen Orten, darunter drei in Belgien, hat die Föderale Kriminalpolizei rund 26 Kilogramm Haschisch, Ecstasy-Tabletten, verbotene Waffen und Bargeld sichergestellt.
Im Jahr 2024 haben 9.207 belgische Steuerpflichtige eine Immobilie im Ausland erworben – das entspricht im Schnitt etwa 25 Käufen pro Tag. Der durchschnittlich gezahlte Preis lag bei 382.117 Euro.
Am Samstagmorgen ist ein bewaffneter Mann im Brüsseler Stadtzentrum von der Polizei angeschossen und festgenommen worden. Laut Angaben der Brüsseler Staatsanwaltschaft hatte der Mann gegen 7 Uhr in der Rue des Pierres das Feuer auf Einsatzkräfte eröffnet.
Russland hat Medienberichten zufolge in der Nacht erneut Regionen im Westen der Ukraine angegriffen. Orte weit ab der Frontlinie seien mit Drohnen und Raketen attackiert worden, schrieb „The Kyiv Independent“.
Die sechste Stierhatz des diesjährigen Sanfermín-Festes im spanischen Pamplona zieht besonders viele Menschen an. Sie wollen vor und neben den Stieren mitlaufen - es kommt zu gefährlichen Momenten.
Die chinesische Onlineplattform Temu bietet seit Kurzem auch in Belgien Lebensmittel an. Noch handelt es sich um ein Nischenangebot, doch der Markteintritt wirft Fragen auf – für Verbraucher ebenso wie für die heimische Lebensmittelbranche.
Wenn politische Vertreter der Deutschsprachigen Gemeinschaft an Empfängen teilnehmen, geht es nicht nur um Symbolik, sondern auch um Lobbyarbeit – oder, wie Ministerpräsident Oliver Paasch (ProDG) es nennt: um „Gold-wert“-Gelegenheiten. Der Festakt zum flämischen Feiertag am Freitag in Brüssel bot genau das: ein eng getaktetes Treffen der Polit-Elite, bei dem sich wichtige Türen öffnen können.
Die Planungen für den Bau eines neuen Dorfhauses sind in Wallerode in vollem Gange. Seit rund acht Jahren setzt sich die VoG „Zesame für Walert“ für die Schaffung eines neuen Dorfmittelpunkts ein, der insbesondere das Vereinsleben stärken soll. Als Standort wurde das Pfarrheim neben der Kirche ausgewählt, das inzwischen von der Kirchenfabrik übernommen werden konnte.
Die geplante Rentenreform der Regierung De Wever wird Frauen voraussichtlich deutlich stärker belasten als Männer. Zu diesem Schluss kommt, wie berichtet, die Studie zu den Alterungskosten (siehe GE von Freitag). Wie sieht das im Einzelnen aus?
Ein internes Dossier der Staatssicherheit und des militärischen Nachrichtendienstes warnt eindringlich vor den Aktivitäten der islamistischen Moslembruderschaft in unserem Land. Der Bericht, der jüngst über die Zeitung „La Dernière Heure“ an die Öffentlichkeit gelangte, spricht von gezielter politischer Einflussnahme, missbräuchlicher Verwendung von Subventionen und potenzieller Rufschädigung für staatliche Institutionen.
Raus mit Applaus: Die belgische Nationalmannschaft der Frauen hat sich mit einem Sieg von der Europameisterschaft in der Schweiz verabschiedet. Gegen Portugal siegten die Red Flames mit 2:1.
Bei der luxemburgischen Nationalmannschaft kommt es nach 15 Jahren zum Trainerwechsel: Der Ende 2025 auslaufende Vertrag von Luc Holtz wird nicht verlängert. Sein Nachfolger könnte Wurzeln in Ostbelgien haben.
Die finanzielle Lage Belgiens verschlechtert sich zusehends. Laut dem neuesten Bericht des föderalen Monitoringkomitees steuert das Land bis 2030 auf ein Rekorddefizit von 6,5 Prozent des Bruttoinlandsprodukts (BIP) zu – das entspricht 48,2 Milliarden Euro.
Der belgische Arbeitsmarkt entwickelt sich positiv, doch ambitionierte Ziele wie eine Beschäftigungsquote von 80 Prozent bis 2030 stehen auf wackeligem Fundament. Vor diesem Hintergrund warnt der Hohe Rat für Beschäftigung vor den Folgen der geplanten Pensionsreform und Begrenzung des Arbeitslosengeldes auf maximal zwei Jahre. Die Maßnahmen könnten dazu führen, dass manche Menschen „vom Radar verschwinden“ oder in Armut geraten. „Armut und Arbeitssuche lassen sich nur schwer miteinander vereinbaren“, heißt es.
Am Freitag haben auf Initiative von Ministerin Vanessa Matz (Les Engagés) die Präsidenten der föderalen Behörden eine Charta für den verantwortungsvollen Einsatz von Künstlicher Intelligenz (KI) im öffentlichen Dienst unterzeichnet.