Die Idee begann zunächst als Witz, aber wegen des großen Erfolgs in den sozialen Netzwerken findet am Samstag, 19. Oktober, tatsächlich die „Erste Furzweltmeisterschaft“, im Rahmen des „Hoppy Days“-Bierfestivals, im Kongresspalast in Lüttich statt. Das berichtete die Tageszeitung „La Meuse“ am Donnerstag.
Sylvie Goulard sollte eigentlich einer der Stars in der neuen EU-Kommission werden. Doch das EU-Parlament verwehrt der Kandidatin des französischen Präsidenten Emmanuel Macron die Unterstützung. Die künftige Kommissionschefin Ursula von der Leyen hat nun ein Problem.
David Goffin hat seine Achtelfinalpartie beim ATP-Masters im chinesischen Shanghai mit 6:7 (7), 4:6 gegen Altmeister Roger Federer verloren. Belgiens bester Tennisspieler vergab im ersten Satz gleich fünf Satzbälle und wird sich ärgern, erneut seine Chancen gegen den „Maestro“ nicht genutzt zu haben.
Durch die „Leichte Sprache“ erklärt man Dinge so einfach, dass jeder gut verstehen kann, was gemeint ist. Nicht nur Stufen oder Bürgersteigkanten können Barrieren sein, sondern auch komplizierte Ausdrucksweisen mit Schachtelsätzen, Fremdwörtern und Fachjargon.
Der Iran hat einen sofortigen Rückzug der türkischen Truppen aus Nordsyrien gefordert. „Diese Operationen sind eine akute Gefahr für die dortige Zivilbevölkerung, und wir fordern daher umgehend einen Abbruch der Angriffe sowie den sofortigen Rückzug der türkischen Truppen aus Syrien“, so das iranische Außenministerium in einer Presseerklärung am Donnerstag.
Rumänischen Abgeordenten wird ein grundsätzliches Desinteresse an Neuwahlen attestiert, da sie viel Geld in den Wahlkampf investieren. Diesmal verbuchte die Opposition mit einem Misstrauensantrag einen Erfolg. Ging es um einen Imagegewinn vor der Präsidentenwahl?
Gleich zwei Nobelpreise für Literatur vergibt die Schwedische Akademie diesmal. Bei der Doppel-Bekanntgabe gibt es eine Überraschung – beide Auszeichnungen gehen nach Europa.
Und dann ging es auf einmal ganz schnell: Serge Kessel ist nicht mehr Trainer von Drittprovinzialist USFC Elsenborn. Einen neuen Coach hat der Klub bereits in Aussicht.
Eine Gitarre des früheren Nirvana-Frontmanns Kurt Cobain (1967 - 1994) steht bei einer Versteigerung in New York zum Verkauf – und könnte Schätzungen zufolge 300.000 bis 500.000 Dollar einbringen.
Stück für Stück setzen die Ermittler das Bild vom Angriff des Rechtsextremisten auf die Synagoge in Halle zusammen. Was trieb den 27-Jährigen an? Der Zentralrat der Juden sieht eine „neue Qualität“ des Rechtsextremismus, die CSU sieht die AfD in der Mitverantwortung.
Am 13. Oktober wählen die Polen ein neues Parlament. Alles deutet auf einen Sieg der nationalkonservativen Regierungspartei PiS hin. Die punktet bei den Wählern mit Sozialreformen. Doch in Brüssel überlegt man, wie es nach schwierigen Jahren mit Warschau weitergehen soll.
Die radikale Klimaorganisation Extinction Rebellion will am Samstag, 12. Oktober, um 14 Uhr, die Gärten des Königspalastes in Brüssel besetzen und Volksversammlungen abhalten. Das haben die Klimaaktivisten am Donnerstag auf einer Pressekonferenz zur sogenannten „Royal Rebellion“, einer Massenaktion des zivilen Ungehorsams ohne Gewalt, deutlich gemacht.
Rund vier Monate nach seinem Karriereende als Fußball-Torhüter beim FC Arsenal hat Petr Cech eine neue sportliche Betätigung gefunden. Der Tscheche wird am Samstag sein Debüt als Eishockey-Goalie feiern. Cech unterschrieb einen Vertrag bei Guildford Phoenix. Das gab der Klub aus der viertklassigen britischen Liga am Mittwoch bekannt.
Noch sind die Roten Teufel nicht für die Europameisterschaf im kommenden Jahr qualifiziert – dazu reicht Belgien am Donnerstag aber ein Sieg gegen Fußballzwerg San Marino. Die Vorbereitungen auf die EM 2020 laufen schon.
Der Mann, der wegen des Verdachts auf die Bombendrohung im flämischen Parlament vom Dienstag festgenommen wurde, hatte nie einen Angriff angedroht. Das berichtete die ostflämische Staatsanwaltschaft. Der Mann hatte lediglich auf Englisch nach Informationen gefragt.
Die Irland-Frage ist weiterhin der Knackpunkt im Brexit-Streit. Sollte sich die Regierung in Dublin auf einen Kompromiss einlassen, dürfte auch die EU-Seite nachgeben. Doch danach sieht es derzeit nicht aus.
Den Vereinten Nationen droht das Geld auszugehen. Kirchen und Gewerkschaften laufen die Mitglieder weg. Dem WWF werden fragwürdige Finanzierungen und die Verwicklung in schwere Verbrechen vorgeworfen. Kinostars stehen reihenweise unter dem Verdacht sexuellen Missbrauchs, dem sich auch die Kirchen ausgesetzt sehen. Selbst das Nobelpreiskomitee hat wegen eines Missbrauchsskandals die Aura der Unfehlbarkeit verloren.
Einst eine Goldgrube, heute wohl eher ein Groschengrab für die Gemeinde – die Wahrscheinlichkeit, dass das ehemalige Casino in Herbesthal in den Besitz der Kommune wechselt, schwindet. Begründung: zu teuer und nicht zu vereinbaren mit anderen Projekten.