Selten erlebt man auf einer Karnevalssitzung ein derart abwechslungsreiches Programm mit Einheimischen und Auswärtigen wie bei der Galasitzung der Lustigen 11 aus Raeren. Vor allem: Der ostbelgische Karneval lebt.
Hauptsache schön, stark und schnell: Bei der LA Motorshow gibt Hedonismus den Ton an. Und so erleben Gegenwart und Zukunft der Autobranche in Kalifornien ein friedliches Miteinander.
Während Rafael Nadal in Madrid für Spanien um den Davis Cup kämpft, tingeln Roger Federer und Alexander Zverev durch Südamerika und begeistern die Fans mit Showveranstaltungen. In Mexiko kamen nun so viele Menschen wie noch nie zuvor zu einem Tennis-Match.
Es ist ein kühler Morgen am 30. November 1989. Gegen 8.30 Uhr verlässt Deutsche-Bank-Chef Alfred Herrhausen sein Haus in Bad Homburg, um sich ins nahe Frankfurt fahren zu lassen. Begleitet von Sicherheitsleuten rollt der Tross den Seedammweg entlang. Plötzlich ertönt ein lauter Knall. Mehrere Kilo Sprengstoff, deponiert auf einem Kinderfahrrad, gehen in die Luft.
Es wurde eng bei der Vernissage in der Galerie Fox am Freitagabend. „Jean Thomanne – dass der zu uns nach Eupen kommt?“, bemerkten Gäste. Und es waren viele, die bereits von Jean Thomanne, seinen Arbeiten und seinem internationalen Ruf gehört hatten.
Der für sportliche Infrastrukturen zuständige wallonische Regionalminister Jean-Luc Crucke (MR), hat Tubize als Standort für ein mögliches künftiges belgisches Nationalstadion ins Gespräch gebracht. Der Ort biete zahlreiche Vorteile, sagte er im Gespräch mit der Zeitung „La Dernière Heure“.
Der iranische Fußballverband will sich einem Bericht der staatlichen Nachrichtenagentur IRNA zufolge von Nationaltrainer Marc Wilmots trennen. Neuer Coach der iranischen Nationalmannschaft soll demnach der Kroate Branko Ivankovic werden.
Die beiden Auftaktrennen der Formel E 2019-20 gewannen auf dem Stadtkurs in Diriya (Riad) in Saudi-Arabien die Briten Sam Bird (Virgin-Audi) und Alexander Sims (BMW). Stoffel Vandoorne erwischte einen guten Start in die neue Saison.
In Nagasaki und Hiroshima vernichteten Atombomben Zehntausende Leben binnen Sekunden. Der Papst prangert in den japanischen Städten neue „Nukleardoktrinen“ an. Die Aufrüstung gründe auf einem vergiftetem Klima des Misstrauens - mit dem noch dazu ein Vermögen gemacht werde.
Durch ein Tor in der Nachspielzeit hat die AS Eupen am Samstagabend mit 1:2 gegen Standard Lüttich verloren. Die Ostbelgier zeigten vor allem in der zweiten Halbzeit eine gute Leistung gegen die „Rouches“, nutzen aber zu viele Chancen nicht.
Im dritten Spiel unter Hansi Flick jubelt der FC Bayern zum dritten Mal. Weil Tabellenführer Borussia Mönchengladbach bei Union Berlin patzt, rücken die Münchner auf Rang zwei und bis auf einen Zähler an die Spitze heran. Den nächsten Tiefschlag kassiert Werder Bremen.
Wen schickt die Union bei der deutschen Bundestagswahl ins Rennen? Über die Kandidatenfrage hat die CDU noch nicht entschieden. Auf ihrem Parteitag stellt sie jedoch strukturelle und inhaltliche Weichen.
Hamburg jubelt, Bielefeld hadert und Aue überrascht: Der HSV steht in der Tabelle der zweiten deutschen Bundesliga wieder ganz oben. Die Entscheidung fiel erst in der Nachspielzeit. Bielefeld gibt Punkte ab. Aue steht zumindest vorübergehend überraschend auf dem dritten Platz.
Italiens Staatspräsident Sergio Mattarella hat Südtirol mit seiner Autonomieregelung als ein weltweites Vorbild für ein friedliches Zusammenleben gewürdigt. Südtirol mit seinen drei Sprachgruppen und seinen Minderheiten sei ein „kleines Europa im Herzen Europas“, sagte Mattarella bei einem Treffen mit seinem österreichischen Amtskollegen Alexander Van der Bellen am Samstag in Meran.
Pubs sind in Großbritannien eines der Wahrzeichen und auch bei Touristen beliebt. Doch es gibt immer weniger Lokale. Der Branchenverband will gegensteuern.
International wird der Gewalt gegen Frauen mit einem besonderen Tag Aufmerksamkeit geschenkt. Aus diesem Anlass haben die Parteien Défi und PS gefordert, Frauenmord im Strafgesetzbuch zu verankern
Die Borner Kunstgalerie schließt ihre Pforten. Eine letzte Ausstellung, initiiert durch das Kunstforum Ostbelgien, widmet sich der „Kunst à 100 Euro“. Damit geht eine gut zehnjährige Geschichte zu Ende.