Der Vorstand der freien Bürgerbewegung ProDG hat sich mit dem Vorschlag der PFF befasst, den Religionsunterricht in der DG durch einen Werteunterricht zu ersetzen, und bezieht dazu wie folgt Stellung:
Einmal Pizza Endstatione, bitte: AA Gent ist im 1/16-Finale an AS Rom gescheitert. Nach der 0:1-Niederlage im Hinspiel reichte den „Buffalos“ ein 1:1 nicht, um in die nächste Runde einzuziehen. Es bleibt das Gefühl, dass mehr drin war.
Das verschneite Ostbelgien hat nicht nur Wanderwege und Skilanglaufpisten durch idyllische Landschaften zu bieten. Wer sich am Donnerstag nach einer Alternative umgeschaut hat, wurde beim Abfahrtski, Schneeschuhwandern oder Schneemobilfahren fündig. Trotz der dicken Schneedecke waren die Bedingungen nicht ideal, doch wollten sich die Wintersportfreunde die Laune nicht vermiesen lassen.
Mit den Stimmen der Mehrheitsfraktion Neue Bürgerallianz (NBA) hat der St.Vither Stadtrat am Mittwochabend den neuen Geschäftsführungsvertrag der Stadt mit der Autonomen Gemeinderegie (AGR) Triangel verabschiedet. Die beiden Oppositionsfraktionen lehnten den Vertrag ab.
Am Donnerstag haben sich der Ministerpräsident der Deutschsprachigen Gemeinschaft, Oliver Paasch (ProDG), und die Bürgermeister der Gemeinden Malmedy und Weismes, Jean-Paul Bastin und Daniel Stoffels, begleitet durch die Schöffen André Hubert Denis und Simon Dethier aus Malmedy und das Gemeinderatsmitglied Stany Noël aus Weismes, getroffen, um eine Vertiefung ihrer Zusammenarbeit zu planen.
Beim Blick aus dem Fenster war es eigentlich nur noch eine Frage der Zeit, bis die Entscheidung fiel: Im regionalen Fußballgeschehen ruht am Wochenende der Ball.
Nach einwöchiger Meisterschaftsunterbrechung absolvieren die Eupener Handballerinnen am Samstag (Anwurf 18 Uhr) mit der Heimbegegnung gegen GBSK ihr 15. Punktspiel der laufenden Saison.
Nach dreiwöchiger Unterbrechung muss Volleyball-Promotionär VBC Lommersweiler wieder aufs Parkett und empfängt am Sonntagnachmittag Spitzenreiter Herstal.
Die „Red Dragons“ haben einen neuen Cheftrainer: Wie der Volleyball-Landesverband am Donnerstag mitteilte, unterzeichnete der Spanier Fernando Munoz einen Vierjahresvertrag als neuer Nationaltrainer.
Auch der sechste Spieltag der Play-downs hält für den HC Eynatten-Raeren keine Überraschungen in Sachen Gegner bereit. Zur ungewohnten Anwurfzeit am Sonntag, um 14 Uhr sind die Thevissen-Schützlinge im Derby bei Visé 2 gefragt, die anders als vermutet Oberwasser haben.
Es ist ruhig im Brüsseler Regierungsviertel - es herrscht Ferienstimmung -, und bei den königlichen Beauftragten Patrick Dewael (Open VLD) und Sabine Laruelle (MR) passiert auch nicht viel: Die Gespräche zur Bildung einer neuen Regierung befinden sich auf einem niedrigen Niveau. Zeit für ein Koalitionspuzzle.
In den Augen von SP-Regionalpräsident Matthias Zimmermann hat die Deutschsprachige Gemeinschaft mit den neuen Zuständigkeiten wie Raumordnung und Wohnungsbau „den Rubikon der Autonomie“ überschritten. Im Gespräch mit dem GrenzEcho schaut er auf das vergangene Jahr zurück, bewertet unter anderem das Wahlergebnis seiner Partei und blickt auf die Personalie Edmund Stoffels.
Dass die Abwasserklärung und -entsorgung gerade im ländlichen Raum noch mancherorts zu wünschen übrig lässt, dürfte kein Geheimnis sein. Umso erfreulicher sind daher Initiativen wie in Holzheim, wo der Dorfverein Maßnahmen zur Verbesserung der Selbstreinigungskraft des Medemder Baches unterstützt.
Mit dem Schönefelderweg assoziiert man in Ostbelgien gemeinhin die unter diesem Namen bekannte Wohnstraße in Eupen. Bald wird es aber auch einen Weg gleichen Namens in St.Vith, genauer gesagt hinter der Dell, geben.
Wenn die Handballerinnen des HC Eynatten-Raeren am Sonntag (Anwurf 17 Uhr) zum Auftakt der Play-downs an der Lichtenbuscher Straße den DHC Waasmunster empfangen, dann ist dies nicht nur der Startschuss zur Mission Klassenerhalt sondern auch zum Endspurt für Trainer Kurt Rathmes.
Die Flexibilität der TEC ist so groß wie die einer Eisenbahnschiene: Diesen Satz hört man hinter vorgehaltener Hand des Öfteren von kommunalen Entscheidungsträgern in Ostbelgien. Damit dürfte gemeint sein, dass sich die Zusammenarbeit mit der wallonischen Nahverkehrsgesellschaft häufig schwierig gestaltet – wenn es denn überhaupt einen Austausch gibt.