Der europäische Luftfahrtkonzern Airbus will in 15 Jahren ein Passagierflugzeug mit Wasserstoffantrieb herstellen. „Unser Ehrgeiz ist es, eine solche Maschine als erster Hersteller 2035 in Betrieb zu nehmen“, sagte Konzernchef Guillaume Faury der französischen Tageszeitung „Le Parisien - Aujourd'hui en France“ vom Montag. Nötig seien dazu Investitionen im zweistelligen Milliardenbereich.
Für eine Mehrheit der Beschäftigten hat die Coronakrise das Gefühl der sozialen Isolation verstärkt. 78 Prozent wiesen auf einen Rückgang der sozialen Interaktion am Arbeitsplatz in den vergangenen Monaten hin, so das Ergebnis einer Studie der KU Löwen, die am Montag vom Personalunternehmen StepStone veröffentlicht wurde.
Am Dienstag, 3. November organisiert die AS Eupen ihren „Detect Day“. Junge Fußballtalente aus allen Klubs der Region sind eingeladen, ihr Können unter Beweis zu stellen.
Die EU erhöht den Druck auf Länder, die sich in den Libyen-Konflikt einmischen. Jetzt gibt es eine erste Liste mit Unternehmen und Personen, gegen die Sanktionen verhängt werden.
Während der beiden Sommermonate Juli und August begrüßte der Flughafen Brüssel-Süd Charleroi 572.589 Passagiere. Das sind 65 Prozent weniger als im Jahr 2019, heißt es in einer Mitteilung am Montag.
Für das Formel-1-Rennen auf dem Nürburgring Mitte Oktober sind 20.000 Zuschauer zugelassen. Die zuständige Behörde macht den Gastgebern dafür aber strenge Auflagen.
Immer mehr Belgier werden von Online-Betrügern, die Freundschaften vortäuschen, ausgetrickst. Das berichtet die Zeitung „Het Nieuwsblad“ am Montag. Im vergangenen Jahr wurden fast zwei Beschwerden pro Tag registriert.
Recherchen des internationalen Journalisten-Netzwerks ICIJ enthüllen, wie anfällig das globale Finanzsystem für Geldwäsche nach wie vor ist. Schärfere Durchgriffsrechte für Behörden nicht nur in Europa sind nur eine der Forderungen aus der Politik.
Auf dem neuen Plakat der Aufklärungskampagne über Herzinsuffizienz sind nur die Hälfte der Kerzen auf einem Geburtstagskuchen ausgeblasen. In großen Lettern steht geschrieben: „Außer Atem?“ Mit der 41. „Woche des Herzens“ will die belgische Herzliga auf die ersten Anzeichen der Herzschwäche aufmerksam machen, von der hierzulande etwa zwei Prozent der Erwachsenen, also rund 220.000 Menschen, betroffen sind.
Zwei Spiele, zwei Siege: Rapid Oudler befindet sich nach dem 3:1-Erfolg am Sonntagnachmittag gegen Eupen B auf perfektem Kurs und hat direkt zum Saisonanfang bewiesen, dass es auch Spiele mit schwierigem Lauf positiv gestalten kann.
Der Aachener Friedenspreis 2020 geht an einen Priester aus Marokko und ein Menschenrechtszentrum in Brasilien. Das teilte der Verein Aachener Friedenspreis am Montag mit.
Das reichste Prozent der Weltbevölkerung bläst einer Studie zufolge mehr als doppelt so viele klimaschädliche Kohlendioxid-Emissionen in die Atmosphäre wie die ärmere Hälfte der Menschheit zusammen.
Vor der Generaldebatte der Vereinten Nationen haben mehr als 200 zivilgesellschaftliche Organisationen einen besseren sozialen Schutz der Menschen in der Corona-Pandemie gefordert.
Seit der Ausweitung der Telearbeit im Zuge der Coronakrise arbeitet fast die Hälfte (45 %) der aktiven Bevölkerung mindestens einmal pro Woche von zu Hause aus. Das sind doppelt so viele Telearbeiter wie im vergangenen Jahr, wie aus einer Umfrage des Verkehrsministerium und des Instituts für Verkehrssicherheit (Vias) hervorgeht.
Drei große Abräumer und eine Menge Politik: Die Emmy Awards konnten wegen der Corona-Pandemie erstmals nur virtuell vergeben werden. Den Abend über war die Zerrissenheit der USA ständiges Thema.
Vorstandschef Karl-Heinz Rummenigge hat für künftige Stadionbesuche der Führungsriege des FC Bayern ein in Corona-Zeiten angemesseneres Verhalten versprochen. „Wir sind uns alle einig, dass das Bild nicht vorbildlich war. Wir werden das ändern“, sagte Rummenigge am Sonntag in der TV-Sendung „Sky90“.
Zypern blockiert im Streit um die Türkei-Politik der EU die lange geplanten Strafmaßnahmen gegen Unterstützer des belarussischen Präsidenten Alexander Lukaschenko. Jetzt beraten erneut die Außenminister. Sicher ist allerdings nur ein Sanktionsbeschluss.