Wie bereits mehrfach angekündigt, soll das sogenannte Homeoffice ab Januar strenger kontrolliert werden. Das unterstrich der föderale Gesundheitsminister Frank Vandenbroucke (SP.A) am Samstag auch nochmals in einem Interview mit der Zeitung „Het Laatste Nieuws“.
Als Reaktion auf den Artikel „Gegenpol kämpft gegen Klima-Hysterie“ im Grenz-Echo vom 22. Dezember schreibt Erwind Radermacher aus Eupen (Judenstraße):
Zum Abschluss des Jahres hat der FC Antwerp sein Heimspiel am Sonntagnachmittag gegen Sporting Charleroi mit 2:1 gewonnen und bleibt damit im Rennen um die vier Play-off-Plätze.
Dimitri Van den Bergh, im Darts-Zirkus auch als „The Dreammaker“ bekannt, hat es bei der WM im Londoner Ally Pally mit einer fulminanten Leistung ins Achtelfinale geschafft.
Die Polizisten der Zone Weser-Göhl haben am zweiten Weihnachtstag viel zu tun gehabt. Unter anderem mussten sie sich mit einem Weismeser auseinandersetzen, der nicht nur gegen die Ausgangssperre verstieß.
Der Direktor der Abtei Stavelot, Virgile Gauthier, ist tot. Wie die Vervierser Ausgabe der Tageszeitung La Meuse berichtet, starb der frühere Journalist in der Nacht zum Sonntag an den Folgen einer langen Krankheit.
Insgesamt 158 Gesellen- und 43 Meisterbriefe werden aktuell an den ZAWM in Eupen und St.Vith verliehen. Die Zentren freuen sich mit den Absolventen über diese Glanzleistung, denn bei den Prüfungen galten gleiche Anforderungen zu verschärften Bedingungen durch Corona.
Weil mehrere Leistungsträger fehlten, kam Gary Magnée am Samstag bei Club Brügge auf seinen ersten Einsatz in der 1. Division. Der 21-Jährige, in der Vorbereitung häufig als Außenverteidiger eingesetzt, kam im Mittelfeld der AS Eupen zum Einsatz – und das ausgerechnet gegen den Verein, bei dem er ein Jahr unter Vertrag stand.
Das Coronavirus machte die ohnehin schon schwere Aufgabe noch ein Stück härter: Die AS Eupen verlor am Samstagnachmittag mit 0:3 bei Landesmeister Club Brügge. Selten brachte eine fast schon erwartete Niederlage so wenig Kritik für stark dezimierte Ostbelgier mit sich.
Das Sturmtief „Bella“ sorgt hierzulande für richtig ungemütliches Wetter. Am Sonntagnachmittag fällt immer noch viel Regen, und der Wind fegt mit Windböen von örtlich bis zu 100 Stundenkilometern. In den höheren Lagen schneit es.
Aus dem bei Briten sehr beliebten Schweizer Skiort Verbier sind Hunderte zur Corona-Quarantäne verpflichtete Gäste in Nacht- und Nebelaktionen verschwunden.
In einem Seniorenheim in Mol grassierte nach einem Besuch des Nikolauses zu Beginn des Monats das Coronavirus. Eine genetische Analyse zeigt nun, dass es sich bei dem Ausbruch im Erholungsheim Hemelrijck in Mol um ein sogenanntes „Superspreader-Event“ handelt, bei dem eine einzelne Person sehr viele Menschen angesteckt hat. Die Rolle des Nikolauses bleibt unklar.
Inmitten eines bewaffneten Konflikts haben Bürger der Zentralafrikanischen Republik ihre Stimme für einen neuen Präsidenten und ein Parlament abgegeben. UN-Soldaten waren am Sonntag in der Hauptstadt Bangui an Wahllokalen stationiert, um für Sicherheit zu sorgen, wie ein dpa-Reporter berichtete.
Die aktuelle Corona-Krise ist nach Ansicht des Leiters der Weltgesundheitsorganisation WHO, Tedros Adhanom Ghebreyesus, nicht die letzte Pandemie. „Die Geschichte lehrt uns, dass dies nicht die letzte Pandemie sein wird, und dass Epidemien eine Tatsache des Lebens sind“, sagte Ghebreyesus am Samstagabend in einer Videobotschaft.
Kurz nach den Feierlichkeiten zum 50-jährigen Bestehen der liebsten Krimireihe der Deutschen gibt es schon wieder ein „Tatort“-Jubiläum - dieses Mal in München.
Zum Beginn der Corona-Impfungen in Deutschland und anderen EU-Staaten warnt die europäische Polizeibehörde Europol vor Betrügern. Es bestehe die reale Gefahr, dass Kriminelle versuchen, die immense Nachfrage auszunutzen, sagte die belgische Direktorin Catherine De Bolle den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Sonntag).
Startschuss für die dritte Runde: Bei der Darts-WM in London wird es ernst. Gabriel Clemens will für eine deutsche Premiere sorgen, hat aber in der Runde der letzten 32 ein ganz hartes Los erwischt. Zwei Belgier kämpfen um das Weiterkommen.
Die ersten Corona-Impfungen in Belgien sind für diesen Montag um 11 Uhr vorgesehen. Unterdessen starteten andere Länder an diesem Wochenende. Die Europäische Kommission hatte den 27. Dezember zum gemeinsamen europaweiten „V-Day“ (Vaccine Day, Impftag) erklärt.