Brasilien hat inmitten einer außer Kontrolle geratenen Corona-Pandemie einen neuen Tageshöchststand bei Neuinfektionen registriert. Das Gesundheitsministerium in Brasília meldete am Mittwochabend (Ortszeit) 90.303 Covid-19-Infektionen in den vergangenen 24 Stunden. Der Höchstwert lag bislang bei 87.843 neuen Fällen am 7. Januar.
Eine Serie tödlicher Attacken um die Stadt Atlanta erschüttert die USA. Acht Menschen wurden getötet, überwiegend asiatischer Herkunft. Der Tatverdächtige spricht von Sexsucht als Motiv. Doch die Angriffsserie befeuert auch die Debatte über Hasskriminalität.
Entwarnung für den Impfstoff von Astrazeneca: Nach der Weltgesundheitsorganisation (WHO) sieht auch die Europäische Arzneimittelbehörde (EMA) keine höheren Risiken. Doch es gibt eine Warnung auf dem Beipackzettel. Damit könnten die Impfungen wieder aufgenommen werden.
Die Hallen-Europameisterschaft der Leichtathleten im polnischen Torun, bei der die belgische Delegation Anfang März mit fünf Medaillen so erfolgreich abschloss, war einer der ersten großen internationalen Sportwettkämpfe. Jetzt werden die Folgen des Events immer deutlicher.
Längster Stadtkurs im Rennkalender, eine der schnellsten Strecken des Jahres: Die Formel 1 hat am Donnerstag Details zum Großen Preis von Saudi-Arabien preisgegeben, der am 5. Dezember in Dschidda Premiere feiern soll.
Die Winterpause ist vorbei. Ab dieser Woche läuft wieder der Betrieb in Spa-Francorchamps. Es ist der Start in die 100. Saison der Ardennen-Rennstrecke: 2021 darf somit ein großes Jubiläum gefeiert werden. Außerdem stehen bedeutende Veränderungen bei der Infrastruktur an. Aber auch die Coronakrise wirkt sich vorerst noch auf die Aktivitäten aus.
In einem packenden Duell unterlagen die Aachener Volleyballerinnen am Mitwochabend im Hinspiel des Play-off-Viertelfinales dem hoch favorisierten Dresdner SC mit 1:3 (21:25, 23:25, 25:11 und 17:25).
Innenministerin Annelies Verlinden (CD&V) hat am Mittwoch Lüttich besucht. Sie traf sich mit den Polizeibeamten, die bei den Unruhen im Stadtzentrum am vergangenen Samstag verletzt wurden. Zudem wolle sie die Stadt in eine Arbeitsgruppe einbeziehen, um die Polizeibeamten in den neuen Formen des Protests, die in den letzten Jahren entstanden sind, zu schulen.
Skepsis und Verwunderung: Das sind die vorherrschenden Begriffe in den Niederlanden, nachdem sich der belgische Profifußballverband Pro League beinahe schon euphorisch in Sachen BeNe-Liga geäußert hatte.
1.600 Euro fürs Nichtstun: Die Ausschreibung für das „Stipendium für Nichtstun“ der Hochschule für bildende Künste Hamburg (HFBK) hatte ein weltweites Echo ausgelöst. Nun stehen die drei Gewinnerinnen fest.
Museen haben es derzeit durch den Lockdown und die ausbleibenden Besucher schwer. Aus dieser Not machten die Verantwortlichen des St.Vither Museums „Zwischen Venn und Schneifel“ und des Besucherbergwerks Schieferstollen aus Recht um Dr. Jens Giesdorf und Didier Landers eine Tugend und beschlossen kurzerhand eine richtungsweisende Kooperation.
Ein Garantiefonds für die vorläufige Entschädigung der Opfer von Terroranschlägen wird nun doch nicht das Licht der Welt erblicken. Das berichtet die Zeitung „Het Nieuwsblad“ am Donnerstag. Seine Umsetzung war allerdings eine der Empfehlungen der parlamentarischen Untersuchungskommission zu den Brüsseler Anschlägen vom 22. März 2016.
König Albert II. und Königin Paola sind am frühen Donnerstagnachmittag gegen Covid-19 geimpft worden. Der Palast bestätigte dementsprechende Meldungen.
Wenn man aktuellen Meldungen der flämischen Tageszeitung „Het Nieuwsblad“ Glauben schenken darf, dann steigt in den Reihen der belgischen Spitzensportler und deren Betreuer der Frust über die Unklarheiten über die Anti-Corona-Impfung von olympischen und paralympische Sportlern.
Es kommt nicht selten auf dem Eupener Friedhof vor, dass bei Grabaushebungen noch Überreste der dort beigesetzten Verstorbenen gefunden werden. Dies ist grundsätzlich ein natürlicher Vorgang, auch wenn dieser bei vielen Angehörigen immer ein sonderbares Gefühl hervorruft. Und er verlangt einen würdevollen und diskreten Umgang.
Als Fußballer war Lothar Matthäus einer der Besten der Welt. Als Mensch wird er zumindest in Deutschland teilweise noch immer belächelt. Kurz vor seinem 60. Geburtstag kommen nun auch noch die Bundestrainer-Gerüchte hinzu. Was wird aus ihm?