Belgien hat im vergangenen Jahr 227 ausländische Investitionsprojekte angezogen, 15 Prozent weniger als 2019. China ging gegen den Trend und verdoppelte die Zahl der Investitionen in unserem Land, wie dem jährlichen Attraktivitätsbarometer der Beratungsfirma EY zu entnehmen ist.
Von wegen Rückkehr nach Europa: Marouane Fellaini bleibt noch vier Jahre in China: Der ehemalige Nationalspieler, der im Frühjahr mit einem Comeback bei den Roten Teufeln geliebäugelt hatte, hat seinen im kommenden Jahr auslaufenden Vertrag bei Shandong Luneng bis 2025 verlängert.
Fast zehn Jahre nach der Abwicklung der Genossenschaft Arco beginnt an diesem Mittwoch in den ehemaligen Räumlichkeiten der NATO der erste Prozess um den finanziellen Arm der flämischen christlichen Arbeiterbewegung (ACW), der im Zuge des Zusammenbruchs der Großbank Dexia pleite ging. Rund 800.000 Arco-Genossenschaftler sahen ihre Ersparnisse in Rauch aufgehen: rund 1,5 Milliarden Euro.
Die Berichte und Analysen der Inlandspresse fallen zum 1:0-Sieg im Freundschaftsspiel gegen Vizeweltmeister Kroatien um einiges positiver aus als noch in der vergangenen Woche nach dem Remis gegen Griechenland (1:1). Ein Überblick.
Gegen Kroatien (1:0) spielten die Roten Teufel viele Zweifel an ihrer Form weg. Die Defensive hält, Lukaku trifft – so wollen wir Belgien auch bei der EM sehen.
Die Tage vor dem geplanten Regierungswechsel in Israel sind von Angriffen aus dem Netanjahu-Lager geprägt. Nun rückt die Vereidigung eines neuen Ministerpräsidenten näher – und ein umstrittener Flaggenmarsch in Jerusalem findet vorerst nicht statt.
Der regionale Brüsseler Sicherheitsrat hat am Montagnachmittag beschlossen, die generelle Maskenpflicht in der Hauptstadtregion ab Mittwoch (9. Juni) abzuschaffen. Ministerpräsident Rudi Vervoort (PS) bestätigte die Maßnahme in einer Pressemitteilung. Auch das Alkoholverbot auf öffentlichen Plätzen von 22 Uhr bis 5 Uhr morgens wird wegfallen.
Die Wallonische Region unterstützt Waldbesitzer bei der Wiederaufforstung ihrer durch Trockenheit, Schädlinge und Stürme geschädigten Wälder. Der Aufruf „Forêt résiliente“ habe zum Ziel, die Wälder zu verjüngen und widerstandsfähiger zu machen.
Der Westerwälder Weltenbummler-Pilot Reiner Meutsch macht humanitäre Träume wahr. In elf Jahren hat er hunderte Schulen in Entwicklungsländern bauen lassen. Gerade entsteht in Togo Nummer 500.
In einem Postpaket aus den Niederlanden haben Zöllner aus Aachen per Zufall einen menschlichen Schädel entdeckt. Nach dem gruseligen Fund im Februar bei einer Routinekontrolle sei das Paket zunächst in Verwahrung gekommen, teilte das Hauptzollamt am Montag in Aachen mit.
Die Organisatoren von FiestaCity in Verviers haben am Montag bekannt gegeben, dass das beliebte Musikfestival in diesem Jahr erneut nicht stattfinden wird. Es ist bereits das zweite Mal in Folge, dass das kostenlose Festival im Herzen der Stadt abgesagt wurde.
Die Nationalmannschaft ist komplett: Kevin De Bruyne ist am Montagnachmittag als letzter Spieler im Trainingscamp der Roten Teufel in Tubize angekommen.
Amazon-Milliardär Jeff Bezos will ins Weltall fliegen. „Seit meinem fünften Lebensjahr träume ich davon, ins All zu reisen. Am 20. Juli werde ich diese Reise mit meinem Bruder unternehmen“, schrieb Bezos am Montag bei Instagram.
Eine durch die Polizeizone Stavelot-Malmedy als vermisst gemeldete, suizidgefährdete Person konnte in der Nacht zum Samstag durch Beamte der Zone Eifel aufgefunden werden. Ermittlungen hatten ergeben, dass sich die Person im Raum St.Vith aufhalten könnte. Außerdem meldet die Polizei eine Reihe von Unfällen und Zwischenfällen.
Die Europäische Fußball-Union (UEFA) trägt der Corona-Pandemie Rechnung und schüttet bei der am Freitag beginnenden Europameisterschaft weniger Preisgeld aus, als vor der Krise beschlossen wurde.
In Myanmar sollen voraussichtlich bis Mitte August die Urteile gegen die entmachtete Regierungschefin Aung San Suu Kyi verkündet werden. Die Friedensnobelpreisträgerin wird nach dem Militärputsch von Anfang Februar in dem südostasiatischen Land verschiedener Vergehen beschuldigt.
Die französische Wettbewerbsbehörde hat gegen Google eine Strafe von 220 Millionen Euro wegen der Bevorzugung eigener Dienste bei Online-Werbung verhängt. Google habe die Vorwürfe nicht bestritten, das Bußgeld sei nun im Rahmen eines Vergleichs angeordnet worden, teilte die Behörde in Paris am Montag mit.
„Sie haben alles getan, um mich rauszuwerfen“: Marc Wilmots hat starke Kritik am belgischen Fußballverband geübt. In der vorletzten Folge von „Het EK“ (dt.: die EM), die am Montagabend auf dem flämischen TV-Sender Canvas ausgestrahlt wurde, holte der Ex-Trainer der Roten Teufel zum Rundumschlag gegen die Verantwortlichen hinter den Kulissen aus.