Am Samstag war es wieder soweit: Der Kgl. Musikverein „Harmonie“ Büllingen lud zu seinem zwölften Frühjahrskonzert unter dem Motto „Mai unter Laternen“ auf dem Marktplatz ein. Unter der Leitung von Bruno Herff eröffneten die Musiker den Abend im mit Lampions geschmückten Zelt mit der Titelmusik des Films „Rocky“.
Ein paar hundert Demonstranten, die sich mit dem palästinensischen Volk solidarisieren, haben am Montag ohne Zwischenfälle vor der Verwaltung der Uni Neu-Löwen (UCLouvain) demonstriert. Sie übermittelten die Forderungen der Studenten, die derzeit das Fakultätsgebäude Pierre de Coubertin besetzt halten.
Rund hundert europäische Milchbauern haben am Montag in Brüssel mit Traktoren für bessere Einkommen protestiert. Unter dem Motto „Ein faires Einkommen für die Landwirte jetzt!“ richteten die Demonstranten ihre Forderungen an die parallel tagenden EU-Agrarminister, an die Europäische Kommission und das Europaparlament, wie das European Milk Board (EMB) mitteilte. Die Dachorganisation europäischer Milcherzeuger aus mehr als 15 Ländern, u.a. Belgien, organisierte den Protest.
Die Causa Galmeibad geht in die nächste Runde: In einem offiziellen Anwaltsschreiben an die Autonome Gemeinderegie (AGR) Galmei kündigte der Generalunternehmer Pelikaan an, dass der Fliesenlegerbetrieb bereit sei, die Arbeiten aufzunehmen. Dennoch bleiben einige Fragen ungeklärt.
Bis zu zehntausend Menschen tummelten sich am Sonntag auf Eupens Straßen und Plätzen, um die Musik von Klassik bis Techno zu genießen und gemeinsam zu feiern. Die Weltmusikbühne war der Geheimtipp.
In der Diskussion um den Umgang mit den selbstständigen Tagesmüttern in Ostbelgien hat sich der Dachverband der selbständigen Kinderbetreuer in Heimarbeit (DSKB) zu Wort gemeldet.
Die Polizeizone Eifel nahm am vergangenen Wochenende an der landesweiten Aktion „Ablenkung am Steuer“ teil und führte in diesem Rahmen Kontrollen in den Ortschaften Amel, Bütgenbach und Burg-Reuland durch. „Insgesamt wurden erfreulicherweise ,nur’ sieben Protokolle wegen Handy am Steuer ausgestellt“, heißt es in einer Mitteilung.
Der Deutsche Fußballbund hat es vorgemacht – die belgischen Kollegen ziehen nach: Einen Tag vor der offiziellen Bekanntgabe des EM-Kaders der Roten Teufel wurden die ersten Namen bereits auf kreative Weise veröffentlicht.
Besser hätte die Saison 2024 für das Wild Thing 64 Racing Team nicht starten können. Seine Fahrer Bruno Weynand aus Weywertz und Kevin Kaut aus St.Vith gewannen am Sonntag auf der Yamaha OW01 FZR 1000 die „4 heures de Liège“ auf der Strecke in Mettet.
Die Ungleichheit zwischen den Geschlechtern ist in Belgien noch immer in fast allen Bereichen der Gesellschaft sichtbar. Zu diesem Schluss kommt ein Bericht der soziokulturellen Organisation Avansa und dem Wissenszentrum für Gender und Feminismus, RoSa.
Bei der Eastbelgica Art Lounge trifft die Kunst auf Musik. Die Besucher können ausgestellte Kunstwerke entdecken, einigen Künstlern aus der Region live bei ihrer Arbeit zuschauen und dabei sehr abwechslungsreiche Musikwerke verschiedener Ensembles und Artists hören. Das Publikum bewegt sich frei im Raum und kann die Live-Musik und Kunstbeiträge aus verschiedenen Perspektiven genießen.
Für die meisten belgischen Verbraucher ist der Mobilfunkmarkt in den letzten fünf Jahren billiger geworden. Dies geht aus einer Studie des Instituts für Postdienste und Telekommunikation (BIPT) hervor.
Belgien hofft, eine größere Gruppe europäischer Länder zusammenzubringen, um eine Anerkennung des palästinensischen Staates zu erreichen. Dies erklärte Premierminister Alexander De Croo (Open VLD) am Montag nach einem Gespräch mit seinem palästinensischen Amtskollegen Mohammad Mustafa in Brüssel, das er gemeinsam mit Außenministerin Hadja Lahbib (MR) führte.
Am 14. Juni wird in München mit dem Duell zwischen Gastgeber Deutschland und Schottland die Europameisterschaft 2024 eröffnet. Und auch in diesem Jahr soll es nicht nur auf dem Platz packende Duell geben: Auch das Tippspiel des GrenzEcho verspricht Spannung. Hier beantworten wir die wichtigsten Fragen und liefern die wertvollsten Informationen.
2019 gingen fast 1,4 Millionen Belgier nicht zur Wahl oder wählten weiß bzw. ungültig. Man nennt sie auch die „unsichtbaren“ oder „stillen“ Wähler, und am 9. Juni könnten es noch mehr sein. Ein beunruhigendes Zeichen für Desinteresse oder Unzufriedenheit.
Michael Balter, Spitzenkandidat von Vivant für die Wahlen zum Parlament der DG, verteidigt im Interview mit dem GrenzEcho umstrittene Forderungen wie verpflichtende Sprachkurse für Migranten bis zum Niveau B1. Außerdem verspricht er mit Vivant, sollten sie Regierungsverantwortung übernehmen, die Ressourcennutzung der DG zu optimieren, um nachhaltige Vorteile für die Gemeinschaft zu erzielen.