Die Ostsee nördlich von Mecklenburg-Vorpommern ist eine stark befahrene Schifffahrtsstraße und Öl eine gefährliche Fracht. Jetzt ist ein Tanker in Brand geraten. Hilfskräfte sind im Großeinsatz.
November ist die „natürliche Deadline“, um eine neue föderale Regierung zu bilden. Das sagte Formateur Bart De Wever (N-VA) am Freitag im VRT-Radioprogramm „Het Ontbijt“. Er betonte, dass alles bereit sei, um schnell Fortschritte zu machen, aber „man wird verdammt viel politischen Mut brauchen, um diese Regierung zu bilden“.
Das finanzielle Vermögen der belgischen Haushalte ist im zweiten Quartal 2024 erneut gestiegen, und zwar um insgesamt 7,9 Milliarden Euro. Das geht aus den aktuellen Zahlen der Nationalbank hervor.
Das pro-russische Hackerkollektiv NoName hat am Freitag erneut zugeschlagen. Mehrere Websites wurden angegriffen, darunter die des flämischen Parlaments, von Sabam, Febelgra, der Nachrichtenagentur Belga sowie der Zeitungen „De Standaard“ und „Het Nieuwsblad“. „Wir senden weiterhin DDoS-Grüße nach Belgien“, heißt es im Telegram-Kanal des Kollektivs.
Das Eupener Strafgericht hat sich in dieser Woche mit neun Eigentumsdelikten beschäftigt. Zur Verhandlung kamen dabei unter anderem die Vorwürfe gegen eine Haushaltshilfe, die in mindestens sieben Haushalten gestohlen haben soll.
In Terneuzen wird am Freitag das erste Frachtschiff durch die „Nieuwe Sluis“ fahren – eine der größten Schleusen der Welt. Diese beeindruckende Infrastrukturmaßnahme, die 1,2 Milliarden Euro gekostet hat, soll die Schifffahrt zwischen der Nordsee und dem Hafen von Gent deutlich verbessern.
Klappe, die neunte: Am Donnerstagabend haben sich die Spitzenkandidaten der fünf in Eupen antretenden Listen zur letzten großen GE-Wahldebatte in der Eastbelgica Eventlocation eingefunden.
In einer ehemaligen Goldmine im US-Bundesstaat Colorado, die heute als Touristenattraktion genutzt wird, ist bei einem Unfall ein Mensch ums Leben gekommen. Das teilte Sheriff Jason Mikesell von Teller County bei einer Pressekonferenz mit.
Im Foyer eines großen Kinos am Hauptbahnhof in Krefeld hat die Polizei einen Verdächtigen niedergeschossen. Er sei verletzt worden, sagte ein Sprecher der Polizei in Essen. Wie schwer, das war noch unklar - ebenso die Hintergründe des Vorfalls. Andere Menschen seien nach bisherigen Erkenntnissen nicht verletzt.
Fliegen ist in Deutschland vergleichsweise teuer. Das liegt unter anderem an der jüngst erhöhten Luftverkehrssteuer. Ryanair wird sein Angebot dort im Sommer 2025 eindampfen.
Zwei der vier Verdächtigen, die seit Mittwoch im Zusammenhang mit einem mutmaßlichen Millionenbetrug zugunsten der Jugendbewegung „Faucons rouges“ verhört wurden, sind inzwischen angeklagt und unter Auflagen freigelassen worden. Das teilte die Sprecherin der Staatsanwaltschaft von Lüttich, Catherine Collignon, am Donnerstag der Nachrichtenagentur Belga mit.
Dutzende Brüsseler Taxifahrer haben sich am Donnerstagmorgen am Südbahnhof versammelt, um gegen die Streichung mehrerer reservierter Stellplätze zu protestieren.
Immer wieder greift das israelische Militär im Libanon an. Auch in der Hauptstadt selbst. Bei erneuten Angriffen wurde das Zentrum Beiruts getroffen - mit zahlreichen Opfern.
Ein Beamter der Föderalen Polizei wurde am Donnerstag in Brüssel bei einem Einsatz schwer verletzt, nachdem ihm Ammoniak ins Gesicht geworfen wurde. Das bestätigte die Brüsseler Staatsanwaltschaft im Nachgang an einen Medienbericht des flämsichen Rundfunks (VRT).