Drei weitere aus Israel Verschleppte kommen aus der Gewalt der Hamas frei. Der Anblick der Geiseln hat viele schockiert. Israel entlässt im Gegenzug wieder Dutzende Palästinenser aus Gefängnissen.
Eine neue Studie bringt ernüchternde Erkenntnisse: Ein Jahr nach einer Corona-Infektion ist die Immunität gegen das Virus vollständig verschwunden. Das zeigen die Ergebnisse einer Langzeituntersuchung aus Katar, bei der über anderthalb Millionen Menschen beobachtet wurden. Die gute Nachricht: Wer geimpft oder bereits infiziert war, bleibt langfristig vor schweren Verläufen geschützt.
Für Stéphanie Noël vom Hotel-Restaurant Le Roannay in Francorchamps endete in der letzten Woche das Abenteuer „Sommelier of the Year 2025“. Bei der Endausscheidung des belgischen Wettbewerbs wurden die besten Weinkenner jeder Provinz gekürt – doch der Titel für die Provinz Lüttich ging an Pierre Thirifays vom Restaurant L’Arabelle in Marchin.
Es ist das dritte Flugzeugunglück in den USA in weniger als zwei Wochen. Die Behörden gehen davon aus, dass in der eisigen Kälte Alaskas niemand überlebte.
Sollten Kinder den Zugang zu sozialen Netzwerken verlieren? Diese Frage wirft die flämische Sozialministerin Caroline Gennez (Vooruit) auf und fordert eine grundlegende Debatte in Gesellschaft und Regierung. Anlass sind beunruhigende Zahlen: Die Zahl der Selbstmordversuche unter Kindern und Jugendlichen steigt, und Gennez sieht soziale Medien als einen entscheidenden Risikofaktor.
Die markanten Gaskugeln am Grünen Weg in Aachen, die seit den 1960er Jahren das Stadtbild prägten, stehen vor ihrem Abriss. Wie die „Aachener Zeitung“ berichtet, wurden die ersten beiden dieser imposanten Stahlkugelbehälter 1963 an der Ecke Grüner Weg/Prager Ring errichtet, gefolgt von einer dritten Kugel im Jahr 1979. Jede dieser Kugeln fasste 150.000 Kubikmeter Gas.
Erstmals seit vielen Jahren hat die Christlich-Soziale Partei (CSP) ihren Neujahrsempfang wieder als Mehrheitspartei auf DG-Ebene gefeiert. Nach der Regierungsbildung mit ProDG und PFF im vergangenen Jahr stellt die CSP mit Jérôme Franssen den Bildungsminister und mit Patricia Creutz-Vilvoye die Präsidentin des Parlaments der DG. Am Freitagabend versammelten sich Vertreter aus Gemeinden und Gemeinschaft im Saal „An Terres’e“ in Meyerode.
Es hätte ein gewohntes Ritual sein sollen: Im November erscheint traditionell die neueste Ausgabe von Football Manager (FM) – das „süchtig machende“ Fußballsimulationsspiel, in dem Hobbytrainer sich als Coach ihres Lieblingsvereins versuchen können. Doch dieses Jahr ist alles anders. Die 2025er-Edition wurde endgültig gestrichen, die Entwickler setzen stattdessen auf eine umfassende Neuerung für 2026.
Der ehemalige föderale Finanzminister und derzeitige Haushaltsminister Vincent Van Peteghem ist am Freitagabend mit dem „Gouden Baksteen“ ausgezeichnet worden.
Die Föderalregierung will Drogenkriminelle dort treffen, wo es am meisten wehtut – in ihrem Geldbeutel. Künftig sollen beschlagnahmte Gelder aus dem Drogenhandel direkt in den Kampf gegen die organisierte Kriminalität fließen. Ein entsprechendes Mandat erhielt die neue nationale Drogenkommissarin Ine Van Wymersch, wie sie am Freitagabend in der VRT-Sendung „Terzake“ erklärte.
Seit 2014 vertritt Pascal Arimont (CSP/EVP) die DG im Europaparlament. Ein lukratives Mandat ohne Regierungsverantwortung, halten ihm Kritiker entgegen. Doch Arimont hat die Gelegenheit genutzt, dem Amt nicht nur mehr Sichtbarkeit zu verleihen, sondern auch gezielt Akzente zu setzen. Um einen Einblick in seinen Alltag zu erhalten, haben wir ihn in Straßburg besucht. Oft setzt sich der Büllinger für Verwaltungsvereinfachungen und das Aushandeln von Ausnahmen ein, wenn europäische Bestimmungen Unternehmen oder Interessengruppen möglicherweise unnötig belasten.
720 Mitglieder, 26 Arbeitsausschüsse und acht Fraktionen: Das sind die Eckdaten des Europäischen Parlamentes. Seit 1994 hat die DG einen eigenen Sitz in Straßburg und Brüssel. Seit dem Jahr 2014 ist Pascal Arimont (CSP/EVP) der ostbelgische EU-Abgeordnete. Wie läuft die Arbeit als Europaabgeordneter? An welchen Themen arbeitet der 50-jährige Büllinger? Wir haben ihn in Straßburg besucht.
Als ob es die Winterpause nie gegeben hätte, macht der RFC St.Vith im neuen Jahr genau dort weiter, wo er im vorigen aufgehört hatte: Die teils deutlichen Siege gegen Trois-Ponts (5:1) und Weismes-Faymonville (2:0) sendeten nach wie keine Zeichen der Schwäche an den Rest der Liga, der Vorsprung auf Walhorn beträgt vor dem Heimspiel gegen Lontzen (Sa., 20 Uhr) satte 13 Punkte.
Die Negativserie des FC Eupens soll am Sonntag (15 Uhr) endlich gestoppt werden. Nach drei Niederlagen zu Beginn des Kalenderjahres fordert nun Waremme die Blau-Weißen heraus. Ein Mittelfeldduell vom Feinsten – Platz acht gegen zehn und nur ein Punkt Vorsprung für die Weserstädter.
Die Universität Gent (UGent) will ihre Studierenden, Mitarbeiter und Alumni wieder stärker zum Lesen animieren – und zwar ganz ohne digitale Ablenkung. Unter dem Motto „UGent Leest“ startet eine breit angelegte Initiative, die unter anderem Lesegruppen mit Professoren und prominenten Alumni sowie einen sogenannten „Silent Book Club“ umfasst.
Die belgische Bauwirtschaft steckt weiterhin in der Krise. Nach einem äußerst schwierigen Jahr 2024 wird eine nachhaltige Erholung wohl erst ab 2026 einsetzen. Das zeigt eine aktuelle Studie der ING Bank. Besonders die erwartete „Renovierungswelle“, die als Rettung für die Branche gilt, lässt weiter auf sich warten.
Die Belastungsprobe für Belgiens Sparkonten scheint überstanden: Zum Jahresende 2023 lagen insgesamt 277,6 Milliarden Euro auf regulierten Sparbüchern – das höchste Niveau seit dem Sommer, als der Staat mit einem attraktiven Staatsbon satte 22 Milliarden Euro von den Banken abgezogen hatte.
Über einen 3:1-Heimsieg gegen die B-Mannschaft des FC Eupen hat sich Rapid Oudler um einen Teil seiner Sorgen im unteren Tabellenmittelfeld der 3. Provinzklasse erleichtert.
Brüssel erlebt eine neue Welle brutaler Gewalt. In der Nacht von Donnerstag auf Freitag kam es in der Anderlechter Peterbos-Wohnsiedlung erneut zu einer Schießerei, bei der ein 55-jähriger Mann ums Leben kam. Es war bereits die vierte Schießerei innerhalb von nur drei Tagen – ein besorgniserregender Anstieg der Gewalt, die sich in einem offenen Bandenkrieg zwischen Drogennetzwerken manifestiert.