Zum Ende des wohl besten Auftritts der Roten Teufel seit Monaten gab es wieder keine Punkte gegen Frankreich – dafür aber Pfiffe und vereinzelte „Tedesco-raus“-Rufe von den Rängen. Ein Kommentar zum Spiel der Roten Teufel von Mike Notermans.
In Brüssel und der Wallonie sind die Geburtenzahlen auf ein Rekordtief gefallen. Seit zehn Jahren wurden in beiden Regionen nicht mehr so wenige Babys geboren, wie der Jahresbericht 2023 des Zentrums für perinatale Epidemiologie (Cepip) zeigt.
Der Atlantische Blauflossen-Thunfisch, einer der größten Raubfische der Welt, ist nach einem halben Jahrhundert wieder in der Nordsee gesichtet worden. Seit den 1960er Jahren galt die Art dort aufgrund massiver Überfischung als verschwunden. Dank strengerer Fischereivorschriften und besserem Management erholen sich die Bestände nun langsam. Das gab das Vlaams Instituut voor de Zee (VLIZ) am Dienstag bekannt.
In St.Vith wurden am Montag zwar erste Sondierungsgespräche im Hinblick auf die Bildung einer Mehrheit im künftigen Stadtrat aufgenommen, jedoch ist nicht mit einer zeitnahen Entscheidung zu rechnen.
Apotheker in Belgien dürfen ein weiteres Jahr Grippeimpfungen verabreichen. Das hat die Gesundheitskommission der Kammer am Dienstag einstimmig beschlossen.
Rund 5,8 Prozent der Belgier – oder etwa jeder siebzehnte – leben in einem Zuhause, das im Winter nicht ausreichend beheizt werden kann. Besonders betroffen sind die sozial und materiell Benachteiligten: In dieser Gruppe berichtet sogar ein Viertel der Menschen von mangelnder Heizleistung. Das geht aus aktuellen Zahlen des belgischen Statistikamts Statbel hervor, die anlässlich des Internationalen Tags zur Beseitigung der Armut veröffentlicht wurden.
1.000, 10.000, 100.000 oder gar 1.000.000? Wenn Sie sich schon einmal gefragt haben, wie Sie herausfinden, viele Nachrichten Sie bisher über Metas Messenger verschickt haben, dann lesen Sie weiter.
Das Eupener Strafgericht hat sich am Montagmorgen erneut mit mehreren Fällen von häuslicher Gewalt beschäftigt. Konkret ging es dabei um Trennungsprozesse, in denen es nicht nur zu Gewalt, sondern auch zu Belästigungen und massiven Bedrohungen gekommen war.
Mit den immer kürzer werdenden Tagen startet Mobiris, die Brüsseler Zentrale für Verkehrsmanagement, eine neue Kampagne, um schwache Verkehrsteilnehmer wie Fußgänger und Radfahrer für die Bedeutung der Sichtbarkeit im Straßenverkehr zu sensibilisieren. Auch Autofahrer werden zur besonderen Wachsamkeit aufgerufen.
Wahlen sind stets ein Gradmesser für politische Trends. Das war auch beim Urnengang am Wochenende nicht anders. Eine simple Wiederholung der Parlamentswahlen von vor vier Monaten sind sie deshalb beileibe nicht.
Am Montagabend ist es in der Brüsseler Gemeinde Sint-Agatha-Berchem zu einer Schießerei gekommen, bei der eine Person verletzt wurde. Das bestätigte die lokale Polizei von Brüssel West, die für die Gemeinden Jette, Ganshoren, Koekelberg, Sint-Agatha-Berchem und Sint-Jans-Molenbeek zuständig ist.
Die Lage auf der koreanischen Halbinsel ist zunehmend angespannt. Nordkorea will die Grenzverbindungen nach Südkorea dauerhaft unterbrechen. Nach Angaben aus Seoul hat der Norden damit nun begonnen.
Die föderale Energieaufsichtsbehörde CREG schlägt Alarm: Die zunehmende Überproduktion von Solarenergie im Sommer könnte das Risiko großflächiger Stromausfälle erheblich erhöhen.
Die 30-jährige Lize Willems, Chefköchin des Restaurants „Ma Marraine“ in Tongern, wurde am Montagabend bei einem Event in Brügge zur „Lady Chef of the Year 2024“ gekürt. Diese prestigeträchtige Auszeichnung wird jährlich an eine herausragende Köchin vergeben, die durch Qualität, Kreativität und Raffinesse in der Küche besticht.
Zwei Unterbrechungen und ein vorzeitiges Ende: Eine Wahlkampfveranstaltung Donald Trumps in Pennsylvania läuft anders als geplant. Die Reaktion des Republikaners überrascht.
In der Nacht von Montag auf Dienstag ist der Eierverarbeitungsbetrieb Lecoque Eggs im Industriegebiet Tongeren-Ost bei einem verheerenden Großbrand komplett zerstört worden. Glücklicherweise konnten die anwesenden Mitarbeiter rechtzeitig das Gebäude verlassen, sodass niemand verletzt wurde.
Und täglich grüßt das französische Murmeltier: Belgien zeigt eine bärenstarke erste Hälfte gegen „Les Bleus“, verspielt einen durchaus möglichen Punktgewinn dann aber nach der Pause. In einem ausverkauften Nationalstadion verlieren die Roten Teufel mit 1:2 gegen ihren Angstgegner. Der Druck auf Nationaltrainer Tedesco nimmt zu.