Großeinsatz der Sicherheitsbehörden am Donnerstagmorgen in Eupen: Gegen 7.30 Uhr kreuzten wie aus dem Nichts Spezialeinheiten an mehreren Orten in der Weserstadt auf. Vor allem am Rotenberg spielten sich filmreife Szenen ab. Dabei gelang die Festnahme des international gesuchten Gangsters Antonio Ferrara, dem man in Frankreich den Namen „Roi de la belle“ verpasst hat.
Die 1. Division erhält ab der Saison 2026-27 ein neues Format. Künftig spielen 18 Mannschaften in der höchsten belgischen Liga, während die Play-offs nach 15 Jahren ins Abseits gestellt werden.
Der frühere FIFA-Präsident Joseph „Sepp“ Blatter ist der bisher prominenteste Zeuge beim Sommermärchen-Prozess. Bei einer Videoschalte des Frankfurter Landgerichts gibt er sich Mühe.
Überraschung an der Göhl: Unmittelbar nach dem 3:2-Sieg am Mittwochabend gegen die U23 der AS Eupen verlässt Trainer Sébastien Gonzatti die Union Kelmis mit sofortiger Wirkung – Richtung Ligakonkurrent Verlaine.
Die rechte FPÖ ist die stimmenstärkste Partei im Alpenland. Doch der Rechtsruck bleibt vorerst aus. Eine Ampel aus Konservativen, Sozialdemokraten und Liberalen übernimmt das Ruder.
Große Aufregung in Eupen am Donnerstagmorgen: Spezialkräfte der Polizei mussten unter anderem zum Rotenberg und in den Bellmerin ausrücken. Nach Angaben internationaler Medien soll dabei der französische Gangster Antonio Ferrara festgenommen worden sein. In Eupen hat sich die Situation in diesem Zusammenhang wieder beruhigt: Zwei von drei Verkehrssperren wurden aufgehoben.
Zwei Anliegen standen in der Fragestunde des Bütgenbacher Gemeinderates an. Schöffin Nadia Sarlette erläuterte gegenüber Karla Herbrand, wie die Notbetreuung der Kinder an den Gemeindeschulen bei Streiktagen organisiert wird.
Es ist ein Erdbeben im niederländischen Handball, dessen Auswirkungen bis in Ostbelgien zu spüren sind. Die Limburg Lions versinken in ihrem finanziellen Loch, melden sich zur kommenden Saison aus der Super Handball League ab.
Jetzt müssen wir mit den Folgen leben. Die globale sicherheitspolitische Lage ist so unübersichtlich und angespannt, dass Belgien kaum eine andere Wahl bleibt, als in den kommenden Jahren massiv in die Landesverteidigung zu investieren. Während der neue Verteidigungsminister Theo Francken mit sichtlicher Begeisterung zur Kriegstüchtigkeit trommelt – als stünde der Russe bereits vor Brüssel –, wird zunehmend klar, dass Belgiens verteidigungspolitischer Schlendrian der Vergangenheit angehört.
Immer mehr Menschen, die wegen Krankheit arbeitsunfähig sind, nehmen schrittweise wieder eine berufliche Tätigkeit auf – oft mit langfristigem Erfolg. Das zeigen aktuelle Zahlen der Christlichen Krankenkasse (CKK).
Auch wenn es immer noch nicht genug Platz für alle gibt, können die Obdachlosen in Verviers künftig auf 16 statt auf fünf Betten zählen. Die Nachfrage ist so groß, dass die Begünstigten täglich ausgelost werden müssen.
Der weltgrößte Brauereikonzern AB InBev hat im Jahr 2024 weniger Bier verkauft, konnte dennoch einen Rekordumsatz verzeichnen. Wie das in Löwen ansässige Unternehmen am Mittwoch mitteilte, ging der Bierabsatz um zwei Prozent zurück, während der Gesamtumsatz neue Höchststände erreichte.
Die belgische Steuerverwaltung hat im Jahr 2024 eine Rekordsumme von 1,17 Milliarden Euro an vermiedenen Steuern identifiziert, die von multinationalen Unternehmen nicht korrekt deklariert wurden. Dies berichten die Wirtschaftszeitungen „L’Echo“ und „De Tijd“ am Mittwoch unter Berufung auf aktuelle Zahlen.
Auch nach dem zweiten Einsatz in der Nations League warten die Red Flames weiter auf einen Punkt: Mit einer großen Portion Pech unterlag die Frauenfußball-Nationalmannschaft am Mittwochabend Portugal mit 0:1 und bleibt damit Letzter der schweren Gruppe A3, in der sich Europameister England zeitgleich mit 1:0 gegen Weltmeister Spanien durchsetzte.
Es will einfach nicht klappen bei der AS Eupen. Am Mittwoch zeigte die U23 zwar eine couragierte Leistung, musste sich der schlicht cleveren Union Kelmis dennoch mit 2:3 geschlagen geben.
Premierminister Bart De Wever (N-VA) begrüßt die Initiative des französischen Präsidenten Emmanuel Macron, das Gespräch mit US-Präsident Donald Trump über die Ukraine zu suchen. Gleichzeitig stellt er jedoch die Beständigkeit von Trumps Aussagen infrage. „Macron war noch nicht abgereist, da stimmten die USA im UN-Sicherheitsrat bereits gegen die Ukraine“, erklärte De Wever am Rande der Vorstellung des „Clean Industrial Deal“ in Antwerpen gegenüber der Nachrichtenagentur Belga.
Fördern Sozialbetriebe im Bereich der Dienstleistungsschecks Diskriminierung? Eine aktuelle VRT-Dokumentation deutet in jedem Fall darauf hin. Die Enthüllungen sorgen für Empörung und rufen Forderungen nach schärferen Kontrollen hervor.