Das ostbelgische Kulturerbe putzt sich heraus

<p>Das unter Schutz stehende Interieur der Lontzener Pfarrkirche wurde mit finanzieller Hilfe der DG restauriert und aufgefrischt.</p>
Das unter Schutz stehende Interieur der Lontzener Pfarrkirche wurde mit finanzieller Hilfe der DG restauriert und aufgefrischt. | Foto: Ministerium der DG

Im Rampenlicht stehen in Ostbelgien dabei erst kürzlich restaurierte Objekte oder solche, die bald restauriert und aufgewertet werden. Diese Objekte stellt der Fachbereich Kultur des Ministeriums der Deutschsprachigen Gemeinschaft im Vorfeld der Tage des offenen Denkmals im Rahmen einer Ausstellung im Stadtmuseum Eupen vor.

Der Bogen spannt sich dabei von Kelmis, wo das ehemalige Direktionsgebäude der Vieille Montagne zum Museum umgestaltet wurde, bis nach Oberhausen in der Gemeinde Burg-Reuland, wo das Ensemble des sogenannten Herrenhauses renoviert wurde.

Ein weiterer Anlass für die Ausrichtung dieser kleinen Präsentation ist das zehnjähriger Bestehen des Denkmalschutzdekrets der DG. Dieses trat am 1. Januar 2009 in Kraft, nachdem die Richtlinien zum Schutz der Denkmäler, Kleindenkmäler, Ensembles und Landschaften, die die DG 1994 von der Wallonischen Region übernommen hatten, im Laufe des Jahres 2008 völlig überarbeitet und auf die Bedürfnisse der DG zugeschnitten worden waren.

Charakter des Denkmals darf nicht verloren

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