Dritter Austausch zwischen Walhorn und Mexiko beendet

<p>Gruppenbild vor den Maya-Ruinen von Edzna.</p>
Gruppenbild vor den Maya-Ruinen von Edzna. | Fotos: Griseldis Cormann

Der Abschied in Campeche fiel am Montagmorgen schwer. Mit Tränen in den Augen wurde der Kleinbus zum Flughafen betreten.

„Wir haben angefangen, da war es noch heiß. Dann zog es sich zum Abend hin zu. Die Wolken kamen. Ich hatte eher den Eindruck, als es anfing zu regnen, dass die Schüler richtig Spaß daran hatten, endlich im Regen zu tanzen. Der Regen ist ja auch warm hier“, beschreibt Tanzzentrumsleiterin Anna Edelhoff die Wetterbedingungen des letzten Abends beim Freiluftauftritt auf dem Campechanischen Zócalo. „Es war ein Traum, im Regen zu tanzen. Sie haben das Publikum mitgenommen“, erklärt Fernando Flores. Auch aus tänzerischer Sicht haben die Leiter nichts an ihren Schülern auszusetzen. Selbst mit der Nervosität bei der mexikanischen Folklore, die sich stark vom Ballett unterscheidet und die sie erst vor Ort erlernten, seien sie professionell umgegangen.

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