Familie Balter aus Losheim und das Leben an der Grenze

28 lebensgroße Puppen sind in den Dioramen zu sehen. Sie zeigen teilweise ganz typische Alltagsszenen, in denen die Besucher sich wiederfinden.
28 lebensgroße Puppen sind in den Dioramen zu sehen. Sie zeigen teilweise ganz typische Alltagsszenen, in denen die Besucher sich wiederfinden. | Fotos: Petra Förster

„Nach Losheim kommt man, um einen Kuss zu bekommen. In Hellenthal gibt es das nicht“: Helmi Oebel geborene Balter lacht, als sie bei der offiziellen Eröffnung der Ausstellung einen Besucher aus der deutschen Eifel begrüßt. Die unterschiedliche Begrüßung ist nur ein „Merkmal“, an denen man die verschiedenen Nationalitäten direkt an der Grenze, am östlichsten Zipfel von Belgien, erkennt. Alle Mitglieder der Familie Balter können hunderte Anekdoten von Leben hüben und drüben erzählen.

Peter Drespa hat die Ausstellung innerhalb von 16 Monaten konzipiert.

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