Der Umsatz wuchs im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um gut neun Prozent auf 33 Milliarden Euro, wie das Unternehmen am Dienstag in Paris mitteilte. Der Gewinn vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (Ebitda) legte auf vergleichbarer Basis um gut zwei Prozent auf 5,3 Milliarden Euro zu.
Der Nettogewinn sprang sogar von 0,9 Milliarden auf 2,1 Milliarden Euro in die Höhe. Das lag vor allem am Verkauf der Beteiligung an dem thailändischen Energiekonzern Glow. Bereinigt um Sondereffekte und im fortgeführten Geschäft blieb der Überschuss mit 1,5 Milliarden Euro auf dem Niveau des Vorjahreszeitraums. Engie hatte seine belgischen Kernkraftwerke bereits im vergangenen Jahr ungeplant abschalten müssen. Inzwischen sind sie wieder am Netz. (dpa)

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