Das Eupener „Klösterchen“ bekommt Zuwachs

Arbeiten in luftiger Höhe: Von der zweiten Etage des Anbaus hat man einen ausgezeichneten Blick auf die Eupener Innenstadt.
Arbeiten in luftiger Höhe: Von der zweiten Etage des Anbaus hat man einen ausgezeichneten Blick auf die Eupener Innenstadt. | Fotos: David Hagemann

Da kann die Sonne in diesen Tagen so erbarmungslos brennen, wie sie will: An der Helmpflicht auf der Baustelle am „Klösterchen“ ändert das nichts. Fast schon stoisch ertragen die Arbeiter die Gluthitze, setzen im Akkord Stein auf Stein. Das laue Windchen, das in etwa zehn Metern Höhe bläst, verschafft ihnen da kaum Abhilfe. Zumindest der fulminante Blick über die Dächer Eupens entschädigt sie ein wenig für die Strapazen.

Ins Schwitzen geraten auch die Projektverantwortlichen, die sich vom Boden aus ein Bild über den Fortschritt des Anbaus machen. Allerdings nicht, weil sie der Zeitplan des Vier-Millionen-Euro-Projekts in Bedrängnis bringt. Denn das Gegenteil ist der Fall. Besser als gedacht verläuft die Umsetzung. „Bislang ist alles im Rahmen. Wir hoffen, dass es auch so weiter geht“, sagt Martin Orban, Verwaltungsratspräsident des „Klösterchen“.

Sie möchten den kompletten Artikel lesen?
Die ersten 2 Monate für 1,49€ pro Monat
Jetzt bestellen
Bereits abonniert?

Kommentare

Kommentar verfassen

0 Comment