Neue Equipe und neue Pläne für Seniorenbetreuung

Ein Bild aus Tagen der Bauarbeiten: Friedhelm Wirtz (3.v.l.) und Monika Bastin-Veithen (r.) werden auch in den nächsten Jahren weiterhin die Verantwortung für Vivias übernehmen.
Ein Bild aus Tagen der Bauarbeiten: Friedhelm Wirtz (3.v.l.) und Monika Bastin-Veithen (r.) werden auch in den nächsten Jahren weiterhin die Verantwortung für Vivias übernehmen. | Foto: GE-Archiv

929.122 Euro: So hoch ist das Defizit, mit dem Vivias das Rechnungsjahr 2018 abschließt. Für die Verantwortlichen um Präsident Friedhelm Wirtz und Vize-Präsidentin Monika Bastin-Veithen ist diese Zahl nicht wirklich eine Überraschung, denn es war klar, dass nach dem ehrgeizigen Neubau-Projekt, mit dem das Seniorenzentrum Bütgenbach um einen Rundbau erweitert wurde, die Zahl unter dem Strich nicht schwarz sein würde. „Wir mussten in Vorleistung gehen, dann natürlich muss das Personal da sein, bevor die Betten werden“, erklärt Friedhelm Wirtz und seine Kollegin Monika Bastin-Veithen ergänzt, dass die Interkommunale derzeit sozusagen „an zwei Fronten kämpft“, denn zum einen sind noch immer sieben bis acht Vollzeit-Stellen nicht mit Pflegern besetzt, zum anderen auch noch Betten in dem Neubau frei. 145 Pflegeplätze (plus fünf Multiple Sklerose-Betten) werden nach der Erweiterung im Hof Bütgenbach zur Verfügung stehen, neun sind derzeit noch frei.

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