Hintergrund seien die Strukturen der Rennserie, die noch aus der Zeit des früheren Chefvermarkters Bernie Ecclestone stammen. Die ungleiche Geldverteilung, die Schwäche des Weltverbands FIA als oberste Sportbehörde und den zu großen Einfluss der Teams auf das Regelwerk sieht Hamilton als Probleme. „Wir sollten die Leute an der Spitze unter Druck setzen, die ihren Job erledigen sollten“, sagte der fünfmalige Weltmeister.
Mit Mercedes dominiert Hamilton seit Anfang 2014 die Formel 1. In den vergangenen fünf Jahren holte das Team alle WM-Titel. In dieser Saison haben die Silberpfeile alle acht Rennen gewonnen, Hamilton davon allein sechs. Daher wuchs zuletzt wieder der Unmut über die Vorhersehbarkeit der Formel 1. (dpa)

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