Mit dem GrenzEcho zu Udo Lindenberg: Die Gewinner stehen fest

Und auf der Bühne ist einiges los - nicht allein auf der gigantischen LED-Wand, die auf zweihundertfünfzig Quadratmetern die passenden Bilder zu den Songs zeigt, sondern auch „on front“, wo u.a. Akrobatinnen von der Decke schweben, Stelzenläufer über die Bühne stolzieren, Tänzerinnen in knallengen hautfarbenen Catsuits performen („Alles was sie anhat, ist ihr Radio“) oder Nonnen in Strapsen zu Orgelmusik Priester verführen und szenisch gegen den Zölibat aufbegehren.

Kurzum: Eine Show zwischen Party und Panik, zwischen Melodien und Masken, zwischen Illumination und Illustration, zwischen Erkenntnissen und Erfahrungen, zwischen Balladen und Beichten („Lady Whiskey“ in therapeutischer Selbstkasteiung). Alles halt „Mein Ding“ - wie der „König von Scheißegalien“ mit bekannt rauchig-zerklüftetem Timbre in einem markigen Selbstversprechen nuschelt.

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