Youssef Msakni mit Tunesien zur Afrikameisterschaft

<p>Youssef Msakni (rechts) im Trikot der tunesischen Nationalmannschaft</p>
Youssef Msakni (rechts) im Trikot der tunesischen Nationalmannschaft | Foto: belga

Youssef Msakni, der in den letzten Monaten bei der AS Eupen versucht hat, zu alter Form zurückzufinden, hat ein erstes Zwischenziel erreicht. Der 28-Jährige gehört zum 23-köpfigen Aufgebot Tunesiens für die Afrikameisterschaft (21. Juni bis 19. Juli) in Ägypten. Der Franzose Alain Giresse, der die „Adler von Karthago“ seit Ende 2018 betreut, will die Mannschaft ins Halbfinale führen.

BVB-Stürmer Isak wechselt nach San Sebastian

Der schwedische Angreifer Alexander Isak kehrt nicht von Willem II Tilburg in der niederländischen Ehrendivision zu Borussia Dortmund zurück. Der 19-Jährige wechselt zu Real Sociedad San Sebastian. Isak erhält bei den Basken einen Vertrag bis 2024.

Kahn-Rückkehr zu Bayern nimmt weitere Formen an

Die Gespräche zwischen dem ehemaligen deutschen Nationaltorwart Oliver Kahn (49) und Bayern München über eine Rückkehr zum Rekordmeister sind „sehr weit entwickelt“. Es sei „kein Geheimnis, dass wir in einem sehr, sehr engem Austausch sind“, sagte Kahn, der ab dem kommenden Jahr in München als Nachfolger von Vorstandschef Karl-Heinz Rummenigge aufgebaut werden soll.

Die legendäre HSV-Uhr soll abmontiert werden

Nach der verpassten Rückkehr ins Fußball-Oberhaus soll beim Zweitligisten Hamburger SV im Volksparkstadion nichts mehr an längst vergangene Erfolgszeiten erinnern: Demnach soll die Uhr, die die Bundesliga-Zugehörigkeit angezeigt hatte, abmontiert werden. „Wir möchten uns in die Zukunft ausrichten. Dabei hilft der ständige Blick in den Rückspiegel nicht“, sagte der Vorsitzende Bernd Hoffmann. Auf dem Prüfstand steht auch der Stadion-Song „Hamburg, meine Perle“. Der einflussreiche „Supporters Club“ hält den Text mittlerweile für überholt. „Wollen wir mal ehrlich sein? Bremen hat uns über Jahre abgehängt und uns am Ende immer geschlagen, wenn es darauf ankam, und wir singen: „...gibt's für dich hier nix zu holen“, heißt es in einem Beitrag bei Facebook. (jph/sid)

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