Bergrennen in Wolsfeld: Viel Stress für den Schönberger Martin Bach

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Andy Heindrichs (Opel Corsa) in der Bit-Kurve am Wolsfelder Berg. | Fotos: Herbert Simon

Es war jede Menge los in der Ortschaft und auf den Zuschauerplätzen. Mehr als 200 Nennungen waren eingegangen. „Ein neuer Rekord“, freuten sich die Veranstalter. Das Wolsfelder Bergrennen zählte für die deutsche und die luxemburgische Meisterschaft. Aber auch Gaststarter, unter ihnen einige Ostbelgier, erklommen mit ihren getunten Rennautos die 1,6 km lange Strecke.

Einer der ersten unterwegs war frühmorgens Andy Heindrichs aus Burg-Reuland, nicht mit seinem Einsatzfahrzeug, einem Opel Wiebe Corsa 16V, sondern mit dem Moped: „Ich habe die Trasse nochmal erkundet“. Dabei hatte er, wie die meisten seiner Konkurrenten, schon am Pfingstsonntag fleißig vor Ort trainiert. Doch der gestandene Amateur-Rennfahrer wollte nichts dem Zufall überlassen.

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