Belgiens Basketballerinnen mussten am Sonntag in der Nähe von Tokio eine 84:71-Pleite hinnehmen. Erst am Freitag hatten die Belgierinnen eine 91:75-Niederlage einstecken müssen.
Die belgischen Basketball-Damen mussten auf der Insel unter anderem ohne Emma Meesseman und Kim Mestdagh auskommen. Denn das Duo war mit den Washington Mystics in der WNBA, der besten Frauen-Liga der Welt, gefordert. Damit aber nicht genug: Denn auch Julie Allemand (reist nach), Ann Wauters und Laure Resimont (laborieren beide an einer Knieverletzung) standen für die beiden Matches gegen Japan nicht zur Verfügung.
In den kommenden Tagen werden die „Belgian Cats“ ihre EM-Vorbereitung in Saragossa fortsetzen. Dort wird sich das Team von Chefcoach Philip Mestdagh am 8. und 9. Juni mit Spanien, Russland und Italien messen. Anschließend stehen in Brüssel drei weitere Freundschaftsspiele auf dem Programm: Am 14. Juni empfangen die Belgierinnen Spanien, am 15. Juni Kanada und am 16. Juni gastiert China in der Hauptstadt. Zu guter Letzt stehen am 21. und 22. Juni noch zwei Partien gegen Italien an.
Am 24. Juni brechen die „Belgian Cats“ dann (endlich) zur Europameisterschaft, die vom 27. Juni bis zum 7. Juli in Serbien und Lettland über die Bühne geht, auf: In der Gruppenphase bekommt es Belgiens Auswahl mit Russland, Weißrussland und Gastgeber Serbien zu tun. (calü/belga)

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