Brüssels Polizeichef Michel Goovaerts würdigte El Talbi als mutig, integer, professionell und außergewöhnlich beliebt. Bürgermeister Philippe Close (PS) sagte, die Zeremonie hätte nie stattfinden dürfen: El Talbi hätte nach dem Einsatz zu seiner Familie zurückkehren sollen. „Es wird zweifellos eine Zeit vor und eine Zeit nach Nordine geben“, sagte Goovaerts.
Zwei Kollegen erinnerten an gemeinsame Streifenfahrten, Einsätze und die Freundschaft, die sie über die Jahre mit ihm verband. Sie hoben seine Entschlossenheit und sein Gespür für den Kontakt zu den Bürgern hervor. Einer beendete seine Rede unter Tränen. Innenminister Bernard Quintin (MR) überreichte der Familie posthum das Zivilkreuz erster Klasse für Mut, Einsatz und Menschlichkeit. Die bewegende Zeremonie endete nach einer Schweigeminute, einem Film über El Talbis Leben und der Nationalhymne. (belga/gz)

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