Mit einer „Schuldenbremse“ kauft De Wever Zeit – Haushaltsstreit nicht entschärft

<p>Weil De Wever der Kammer erneut fernblieb, stellte Vlaams-Belang-Fraktionschefin Barbara Pas ein mitgebrachtes Foto des Premiers demonstrativ im Plenum auf.</p>
Weil De Wever der Kammer erneut fernblieb, stellte Vlaams-Belang-Fraktionschefin Barbara Pas ein mitgebrachtes Foto des Premiers demonstrativ im Plenum auf. | Foto: belga

Premierminister Bart De Wever will die festgefahrenen Haushaltsverhandlungen mit einem Notpaket für 2027 über drei bis vier Milliarden Euro überbrücken. Es soll den Finanzmärkten signalisieren, dass die Regierung im Notfall handlungsfähig ist.

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