Sieben von zehn französischsprachigen Unternehmen und die Hälfte der flämischen Anbieter schlagen bei neuen Angeboten zusätzliche Treibstoffkosten auf. Die Zahl der Buchungen sei dadurch nicht gesunken; mehrere Unternehmen verzeichneten sogar eine steigende Nachfrage. Für die Herbstferien planen nach Angaben des Verbands 52.000 französischsprachige Belgier eine Reise mit dem Bus. In Flandern wollen im November 38.000 Reisende den Reisebus nehmen. Einen Vergleich zum Vorjahr kann die FBAA für die französischsprachigen Reisenden nicht vorlegen.
Die Reisegewohnheiten unterscheiden sich je nach Landesteil: Französischsprachige Kunden buchen meist Tagesausflüge – sie machen 80 % der Buchungen aus – und kurze Städtereisen. Flämische Reisende entscheiden sich häufiger für mehrtägige Aufenthalte und Rundreisen. (belga/gz)

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