Der Verband warnt allerdings davor, daraus bereits eine Trendwende abzuleiten. In der ersten Jahreshälfte steige das Mietniveau regelmäßig langsamer, bevor es in der zweiten Jahreshälfte wieder stärker anziehe.
In Brüssel überschritt die durchschnittliche Miete erstmals die Marke von 1.400 Euro und liegt nun bei 1.401 Euro. Am teuersten sind Wohnungen in Woluwe-Saint-Pierre mit durchschnittlich 1.608 Euro, gefolgt von Uccle mit 1.545 Euro.
In der Wallonie liegt die durchschnittliche Miete bei 910 Euro und damit rund 35 Prozent unter dem Brüsseler Niveau. Am teuersten bleibt Wallonisch-Brabant mit 1.218 Euro, während der Hennegau mit 847 Euro die günstigste Provinz ist.
In der Provinz Lüttich blieben die Mieten vergleichsweise stabil. Sie stiegen um 0,8 Prozent auf durchschnittlich 848 Euro. Den stärksten Anstieg verzeichnete die Provinz Namur mit 3,8 Prozent. (belga/rt)

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