Das GrenzEcho erinnert sich an die Terroranschläge: Als die Welt in die Redaktion stürzte
Geschichte
Lesedauer: 11 min
Es gibt Tage, bei denen man auch Jahrzehnte später noch weiß, wo man war und was man gerade tat. Der 11. September 2001 ist ein solcher Tag. Die Bilder der brennenden und schließlich einstürzenden Türme des World Trade Centers gingen um die Welt – und mit ihnen die Gewissheit, Zeuge eines historischen Einschnitts zu sein. 25 Jahre später erinnern sich fünf Mitglieder der GrenzEcho-Redaktion an diesen Dienstag. Gerd Zeimers und Arno Colaris gehörten schon damals zu unserem Haus an und erlebten die Anschläge aus unterschiedlichen Perspektiven. Der heutige Chefredakteur Christian Schmitz sowie die Redakteure Kurt Pothen, der damals als Spieler mit dem Agora-Theater aus St.Vith auf Tournee war, und Carsten Lübke waren damals noch nicht beim GrenzEcho. Auch sie erinnern sich an einen Tag, der sich ins kollektive Gedächtnis eingebrannt hat.
Der Moment vor dem zweiten Einschlag: Während der Nordturm des World Trade Centers bereits in Flammen steht, nähert sich am das zweite entführte Passagierflugzeug dem Südturm. Wenige Augenblicke später rast es in das Gebäude.
| Archivfoto: afp
Von Gerd Zeimers
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