Feuerwehrkräfte aus mehreren Provinzen des Landes waren gemeinsam mit den Lütticher Hilfeleistungszonen und deutschen Verstärkungskräften im Einsatz.
Mehrere erneut aufgeflammte Brandherde wurden an der Ostflanke, in Fichtenbeständen im Süden sowie erneut entlang der N68 in der Nähe der Baraque Michel bekämpft.
Zwei Panther-Fahrzeuge der Verteidigung, eine Drohne und anschließend der Hubschrauber der Föderalen Polizei unterstützten die Einsätze. Auch die Beregnungssysteme wurden weiter eingesetzt.
„Da die Wetterbedingungen auch morgen kritisch bleiben, wird das verstärkte Einsatzdispositiv aufrechterhalten“, teilen die Dienste des Lütticher Provinzgouverneurs mit. (red/ab)

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