Beteiligt waren Feuerwehrleute aus mehreren Hilfeleistungszonen, unter anderem DG und VHP sowie Polizei, Zivilschutz, Forstverwaltung und Rotes Kreuz. Ein deutscher Polizeihubschrauber unterstützte die Arbeiten aus der Luft.
Die feuchten Bedingungen begrenzten neue Aufflammungen. Im Nordost- und Nordwestsektor gingen die Sicherungsarbeiten weiter. Erfolgreich getestet wurde dabei ein geländegängiges Rückefahrzeug eines Unternehmens aus der Gemeinde Weismes. Es verfügt über einen 10.000-Liter-Wassertank und eine leistungsstarke Pumpe des Zivilschutzes. Es soll in den kommenden Tagen weiter eingesetzt werden und von drei Feuerwehrleuten bedient werden. Das teilte der Lütticher Provinzgouverneur mit.

Der Zugang zum Brandgebiet bleibt verboten. Die Regionalstraße N68 ist zwischen Belle-Croix und Eupen gesperrt. Entlang des Brandgebiets gilt weiterhin ein Halte- und Parkverbot.
Für die kommenden Tage werden trockenere und brandfördernde Bedingungen erwartet. Die Behörden mahnen daher zu erhöhter Wachsamkeit. Nach fast 21 Tagen intensiver Arbeit seien die Einsatzkräfte zudem zunehmend erschöpft. (belga/ab)

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