die letzte wilde magie verbrennt
flammen stellen keine fragen
und niemand eine antwort kennt
wenn die nächte der zeiten klagen
wo die stille ihre schönheit verlor
die freiheit roter rehe flieht
und über der weite im trauerflor
die finsternis der sonne zieht
die glut verbirgt sich im untergrund
im großen moor im tiefen torf
ein feuerkuss von mund zu mund
dramatische glocken im letzten dorf
die asche weiss kein abschiedswort
erst winterstürme räumen auf
dann bleibt die leere ein heiliger ort
ihr licht durchbricht den todesrauch
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