Unsere arme, kranke Welt – sowie Hoffnung für die Welt

– Gegeneinander anstatt Miteinander

– Egoismus anstatt Geschwisterlichkeit

– Kritisieren anstatt helfen

– Unmenschlichkeit anstatt Menschlichkeit

– Waffen anstatt Bildung

– Krieg anstatt Frieden

– Angst anstatt beten

– Eifersucht, Neid, Hass anstatt Liebe

An uns liegt es, wofür wir uns entscheiden.

Hoffnung für die Welt: Es gibt sie noch, diese mutigen Jugendlichen, die unsere arme, kranke Welt wieder mit aufbauen wollen. Sie suchen Wege raus aus der Oberflächlichkeit, rein in die Verantwortung.

Um nur einige zu nennen:

Die Kevelaer Pilger, die zurzeit unterwegs sind, begleitet von unserem Dechanten Helmut Schmitz, die Ischtus Gruppe mit den Lourdes Pilgern, begleitet von unserem Kaplan Alain Dubois, Tausende Jugendliche aus aller Welt, die nach Medjugorje gepilgert sind, um Frieden zu erleben.

Die Jugend 2000, um nur einige zu nennen...

– Sie alle sehnen sich nach einer Welt ohne Korruption

– Eine Welt, in der Ehrlichkeit und Gerechtigkeit herrschen

– Eine Welt des Dialogs anstatt Kriege

– Eine Welt nach Gottes Plan von Anfang an

Unterstützen wir sie mit unserem Gebet.

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