Wie schon in den beiden Vorjahren trafen Meister und Pokalsieger im Supercup aufeinander. Nach einer torlosen ersten Halbzeit brachte Nicolo Tresoldi „Blauw-Zwart“ in der 49. Minute in Führung.

Union ließ sich davon jedoch nicht beeindrucken und kam in der 77. Minute durch den Argentinier Kevin Mac Allister zum verdienten Ausgleich.
Da im belgischen Supercup keine Verlängerung gespielt wird, fiel die Entscheidung direkt im Elfmeterschießen. Dort behielten die Brüsseler die Nerven und setzten sich mit 5:4 durch.

Für Union Saint-Gilloise ist es bereits der zweite Supercup-Triumph innerhalb von drei Jahren. 2024 hatte sich der Hauptstadtklub ebenfalls gegen den Club Brügge durchgesetzt, ehe die Westflamen den Titel im vergangenen Jahr gewannen. Mit 18 Supercup-Erfolgen bleibt der Club Brügge dennoch Rekordsieger des Wettbewerbs vor dem RSC Anderlecht mit 13 Titeln.
Lange Zeit zum Feiern bleibt Union nicht. Bereits am Dienstagabend (20.30 Uhr) steht das Hinspiel der dritten Qualifikationsrunde zur Champions League gegen den norwegischen Meister FK Bodø/Glimt auf dem Programm. Gespielt wird im Batimont Solar Park

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