Orientalischer Faschismus

Terrorattacke am Christopher-Street-Day in Berlin. Was ist an diesem Anschlag neu? An sich nichts, nur ein weiterer Kriminalakt mit islamischem Hintergrund. Messerattacken, Vergewaltigungen, Amokfahrten usw. „Im Westen nichts Neues“ wäre eine gute Beschreibung. Aber ein CSD ist eben ein wichtigerer Feiertag der linken grünen Woke-Bubble als ein Weihnachtsmarkt, wo es mehrmals noch viel mehr Tote gab. Diese weltfremden Fantasiemenschen wollen uns seit Jahr und Tag weismachen, dass Nazis (was ist überhaupt noch ein Nazi, das Wort hat eine Umdeutungsinflation hinter sich, auch schon vor Corona) unser aller größter Feind seien, und deshalb müssten alle gesellschaftlichen Kräfte im Kampf gegen Rechts gebündelt werden.

In den letzten Jahren werden sogar Menschen, die national oder auch patriotisch denken, als nazihaft hingestellt. Und ich muss sagen, diese Stigmatisierung ist ein effektives Mittel, sich selbst als international und als das absolute Gute und national konservativ orientierte Menschen automatisch als etwas Böses hinzustellen. Versucht mal, hartgesottenen Linken zu erklären, dass moderne politische Formen des Islam nichts anderes sind als orientalischer Faschismus, was also theoretisch ein Feindbild der Linken sein müsste! Doch was kriegt man dann oft zu hören? Der Westen ist schuld, denn das alles ist „nur“ eine Reaktion von Muslimen. Ach wirklich? Alles nur Reaktion? Okay! Diese Reaktion bekommen diese Linken jetzt selbst zu spüren, denn deren gottlose unmoralische Lebensweise ist auch ein Feindbild im Islam. Abdul B. war die Reaktion darauf. Gewöhnt euch schon mal an solche „Reaktionen“.

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