Zu den angekündigten Künstlern gehören unter anderem Damso, Holy Priest, Amenra, Disiz, Sean Paul, Guy2bezbar, Orelsan, Quavo, Benwal, Ghinzu und Alonzo.
Die 36. Ausgabe beginnt mit dem Eröffnungstag „The Opening“, an dem vier Bühnen bespielt werden. An den vier folgenden Tagen verteilt sich das Programm auf sechs thematisch ausgerichtete Bühnen.
Die „Last Arena“ bildet die Hauptbühne des Festivals. „De Balzaal“ ist der elektronischen Musik gewidmet, während in der „Boombox“ vor allem Hip-Hop und Rap zu hören sind. Alternative Rockmusik steht bei der „PMP“ im Mittelpunkt. Der „Dub Corner“ bietet Reggae-Klänge, im „L’Atelier“ treten aufstrebende Künstler auf.
Das mehr als 100 Hektar große Festivalgelände wird seit Ende Mai aufgebaut. Auch das traditionelle Großcamping gehört wieder zum Angebot. In diesem Jahr stehen mehrere neue Übernachtungsmöglichkeiten zur Verfügung, darunter ein Stellplatz für Wohnmobile, ein „Cozy Camping“ und Chalets.
Für die Besucher werden vier große Parkplätze eingerichtet. Shuttlebusse fahren von Anderlecht, Berchem, Halle, Vilvoorde, Mechelen und Nivelles sowie vom Bahnhof Quiévrain zum Festivalgelände.
Rund 150 Helfer des Roten Kreuzes sind während des gesamten Festivals rund um die Uhr im Einsatz. Auch der psychosoziale Notdienst SISU des Roten Kreuzes und der Verein Modus Vivendi werden vor Ort sein. Der Verein engagiert sich in der Aidsprävention und bei der Verringerung von Risiken im Zusammenhang mit Drogenkonsum.
Die Verkehrsführung rund um das Gelände wird angepasst. Zudem werden Umleitungen eingerichtet. Im vergangenen Jahr besuchten rund 230.000 Menschen das Dour Festival an den fünf Veranstaltungstagen. (belga/rt)

Kommentare
Kommentar verfassen
0 Comment
Sie müssen angemeldet sein, um zu kommentieren.
AnmeldenRegistrieren