Tod zweier Gutachter verzögert Ermittlungen der Lütticher Staatsanwaltschaft
Flutkatastrophe
Lesedauer: 2 min
Fünf Jahre nach der verheerenden Hochwasserkatastrophe in den Tälern von Weser, Ourthe und Maas dauern die strafrechtlichen Ermittlungen der Staatsanwaltschaft Lüttich weiter an. Die Untersuchung wegen des Verdachts der fahrlässigen Tötung, die nach der Flut im Juli 2021 mit 39 Todesopfern eingeleitet wurde, befindet sich zwar in der Schlussphase. Ein außergewöhnlicher Umstand hat das Verfahren jedoch zusätzlich verzögert: Zwei der ursprünglich drei gerichtlich bestellten Sachverständigen sind inzwischen eines natürlichen Todes gestorben.
39 Menschen kamen bei der Flutkatastrophe vor fünf Jahren in Belgien ums Leben, davon neun auf dem Gebiet der Stadt Verviers.
| Archivfoto: AFP
Lüttich
Jetzt weiterlesen – und noch viele weitere Artikel…
Mit dem Basic-Abo haben Sie Zugang zu allen Artikeln bereits ab
9 € pro Monat!
Kommentare
Kommentar verfassen
0 Comment
Sie müssen angemeldet sein, um zu kommentieren.
AnmeldenRegistrieren