Der höchste Wert wurde beim Schlusspfiff um 22.54 Uhr erreicht. Berücksichtigt wurden dabei die Fernsehzuschauer sowie die einzelnen Nutzer von Auvio und RTBF Actus.
Belgien hatte in der Schlussphase den entscheidenden Gegentreffer zum 1:2 kassiert und war damit aus der Weltmeisterschaft ausgeschieden.
Die detaillierten Einschaltquoten sollen nach Angaben der RTBF am Montagmorgen vorliegen. Nicht in der bisherigen Zahl enthalten seien die Hunderttausenden Menschen, die die Partie bei einem der zahlreichen Public Viewings im Land verfolgten.
Auch Orange Belgium meldete während des Spiels einen Rekord beim mobilen Datenverkehr. Im Vergleich zu einem gewöhnlichen Freitag zur gleichen Uhrzeit vor Beginn der Weltmeisterschaft stieg das mobile Datenvolumen um 64 Prozent.
Damit wurde der bisherige Höchstwert vom 21. Juni beim Spiel zwischen Iran und Belgien um 15 Prozent übertroffen.
Gleichzeitig ging der Datenverkehr über das Festnetz um 13 Prozent zurück. Streamingplattformen wie Netflix verzeichneten nach Angaben von Orange im Vergleich zu einem normalen Freitag einen Rückgang um 54 Prozent. (belga/rt)

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