Das Teilnehmerfeld konnte sich laut einer Mitteilung des MGC sehen lassen: Bei sechs Herren- und drei Damenmannschaften standen 35 Einzelwelt- und Europameister am Start – und das bei insgesamt nur 54 Spielern. Entsprechend hoch war das sportliche Niveau. Trotz der erschwerten Bedingungen durch die Hitze lag der Schnitt aller Akteure bei rund 22,5 Schlägen für die 18 Bahnen. Eine perfekte 18er-Runde gelang zwar niemandem, dafür wurden neun 19er-Runden gespielt.

Bei den Herren setzte sich die SG Arheilgen durch. Die sechs Spieler dok. es Siegerteams kamen auf einen starken Schnitt von exakt 21 Schlägen pro Runde. Bei den Damen gewann die SG Mainz-Homburg, die ebenfalls unter einem Schnitt von 22 Schlägen blieb. Kein Teilnehmer benötigte mehr als 28 Schläge für den Parcours.
Beste Einzelspieler waren der Schweizer Beat Wartenweiler, Fünfter der Weltrangliste, mit 82 Schlägen für vier Runden sowie bei den Frauen Melanie Spreier und die Österreicherin Lara Jehle mit jeweils 87 Schlägen.

Die guten Ergebnisse waren auch ein Beleg für die Qualität der Eupener Anlage. Der MGC Eupen hatte in den Wochen vor der Veranstaltung zahlreiche Bahnen ausgebessert und erneuert. Aus sportlicher Sicht zählt die Anlage im Klinkeshöfchenpark aktuell zu den besten des Landes.

Einen ostbelgischen Bezug gab es auch abseits der Organisation: Der Ketteniser Pascal Hansen betreute das Team aus Wesel. Die beiden letzten Finalspieltage finden am 15. und 16. Juli in Bildstock im Saarland statt, heißt es abschließend. (red/kupo)

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