Für die „Pandas“ beginnt die neue Meisterschaft am Samstag, 15. August, mit einem Heimspiel gegen Jong Genk. Anstoß im Eupener Kehrwegstadion ist um 16 Uhr. Eine Woche später reist Eupen zum KSC Lokeren und bestreitet dort am Freitag, 21. August, um 20 Uhr sein erstes Auswärtsspiel der Saison.
Am dritten Spieltag ist die AS spielfrei, ehe Anfang September die Reise zu Club NXT ansteht. Die Begegnung in Brügge wird am Samstag, 5. September, um 16 Uhr angepfiffen.
Ein erster Höhepunkt folgt bereits am fünften Spieltag. Am Sonntag, 13. September, gastieren die Schwarz-Weißen um 19.15 Uhr bei Patro Eisden Maasmechelen, einem der Kandidaten für die oberen Tabellenplätze. Eine Woche später empfängt Eupen dann am Samstag, 19. September, um 16 Uhr den RFC Lüttich am Kehrweg.
Die Challenger Pro League geht mit einigen Neuerungen in die Saison 2026/27. Statt bislang 17 Mannschaften umfasst die Liga künftig nur noch 15 Teams. Die beiden Tabellenletzten steigen direkt in die 1. Division Amateure ab. Der Meister steigt unmittelbar in die 1. Division auf, während die Mannschaften auf den Rängen zwei bis fünf in Play-offs um das zweite Aufstiegsticket ins Fußball-Oberhaus kämpfen.
Die Pro League teilte zudem mit, dass die Termine der restlichen Spieltage schrittweise veröffentlicht werden. Eine erste Aktualisierung erfolgt am 1. September nach Abschluss der europäischen Qualifikationsrunden, weitere Anpassungen sind für den 8. Dezember nach der Gruppenphase der Europapokale sowie für den 9. Februar nach dem Viertelfinale des Landespokals (Croky Cup) vorgesehen.
Noch ist allerdings offen, wer die Eupener in die neue Spielzeit führen wird. Anfang Juni hatte die Vereinsführung die Trennung von Bruno Pinheiro und seinem gesamten Trainerteam bekanntgegeben. Der 49-jährige Portugiese kam während seiner Amtszeit zwar auf einen respektablen Schnitt von 1,47 Punkten pro Begegnung und schnitt damit statistisch besser ab als zahlreiche Vorgänger am Kehrweg. Sportlich blieb die Bilanz mit zwölf Siegen, elf Unentschieden und neun Niederlagen dennoch hinter den Erwartungen zurück. Platz sieben bedeutete das vorzeitige Aus im Rennen um die Rückkehr ins Oberhaus – jenes Ziel, das bei Pinheiros Amtsantritt unmissverständlich als Maßstab für die Saison ausgegeben worden war. (calü)
Der komplette Spielplan der Challenger Pro League steht HIER zum Abruf bereit.

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