Demnach hat der flämische Ministerpräsident Matthias Diependaele eine entsprechende Absichtserklärung an die Konzernzentrale von Volvo in Göteborg übermittelt. Die Unterstützung soll dazu beitragen, den Autobauer zu weiteren milliardenschweren Investitionen in die Modernisierung des Werks in Gent zu bewegen.
Nach Angaben der Zeitungen schöpfte die flämische Regierung dabei sämtliche verfügbaren Förderinstrumente aus. Die geplante Unterstützung ist zugleich eine Reaktion auf Äußerungen von Volvo-Cars-Chef Håkan Samuelsson, der den Standort Gent zuletzt als zu kostenintensiv bezeichnet hatte.
Unterdessen haben die verschiedenen belgischen Regierungsebenen laut L’Echo eine gemeinsame Taskforce eingerichtet, um den Standort und seine rund 6.500 Beschäftigten zu unterstützen. (ag)

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